piwik no script img
taz logo

Archiv-Artikel

Poesie zum Anfassen

Aus Argentinien, Chile, Costa Rica, Kuba, Mexico, Nicaragua, Peru, Spanien, den Kanaren – und Deutschland kommen die AutorInnen der 6. Latinale. Dieses mobile Festival für lateinamerikanische Poesie startet heute Abend, 19 Uhr, seine diesjährige Tour durch Deutschland mit einer großen Auftaktlesung im Musikinstrumentenmuseum am Potsdamer Platz. Das Programm der kommenden Tage bietet eine Underground-Lesung, zwei Versnächte und einen Übersetzungsworkshop. Neu in der Ausrichtung des Festivals ist dabei die Kooperation mit deutschen DichterInnen wie Monika Rinck und Björn Kuhligk.

Ein Highlight der Latinale wird sicherlich die Abschlussveranstaltung am Kottbusser Tor, die als „Lesung ohne Dach überm Kopf“ unter dem Motto „Bratwortpoesie“ steht und am Samstag, direkt vor der Weiterreise der KünstlerInnen nach Nordrhein-Westfalen, noch einen letzten Blick auf den kulturellen Schmelztigel wirft, der Berlin dankenswerterweise ja doch hin und wieder ist.

■ Latinale: 8.–12. November, an verschiedenen Orten. Informationen und Programm: latinale.blogsport.eu

taz zahl ich illustration
taz zahl ich

Ihnen liegt die taz am Herzen?

Dann hätten wir eine Bitte: Unterstützen Sie uns mit einem freiwilligen Beitrag! Denn wir sind auf unsere Leser:innen angewiesen, wenn wir taz.de auch weiterhin frei zugänglich halten wollen. Mit nur 5,- Euro sichern Sie unseren Journalismus und die Zukunft der taz – sind Sie dabei?