piwik no script img

Brunnenstraße ohne Peepshow

Das Oberverwaltungsgericht hat eine von der Bauverwaltung angeordnete „Veränderungssperre“ für die Brunnenstraße im Bezirk Wedding als rechtmäßig anerkannt. Diese Sperre sollte eine Inbetriebnahme von Spielhallen, Peep-, Sex- und Live -Shows vorbeugen und genügend Zeit für die Aufstellung eines Bebauungsplanes gewähren. Das Gericht hielt das Anliegen, die Brunnenstraße als eine Einkaufsstraße von solchen Vergnügungseinrichtungen freizuhalten, „grundsätzlich für legitim“. Es wies damit den Normenkontrollantrag eines Grundstückeigentümers und Spielhallenunternehmers zurück.

Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen

Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen