: Hacker im US-Militärcomputer
Ein unbekannter Hacker ist in den vergangenen Tagen in das amerikanische Computernetzwerk Internet eingedrungen, das Computer zahlreicher US-Universitäten, Regierungslaboratorien, Militärstützpunkte und Industrieunternehmen miteinander verbindet. In Internet wurde schon 1988 einmal ein zerstörerischer „Virus“ eingepflanzt, der mehr als 6.000 Computer stillgelegt und zahllose Programme unbrauchbar gemacht hatte. Diesmal hat der Hacker sich unter anderem Zugang zu Computerprogrammen im Los-Alamos-Laboratorium in Neu Mexiko verschafft. In den Computer des Verteidigungsministeriums ist der Eindringling allerdings nicht gelangt, teilte eine Sprecherin des Pentagons mit.
Nur noch 390 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 390 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen