: DDR: Es bleibt bei 52 Hongkong-Chinesen
Hamburg/Ost-Berlin (ap) - In der DDR ist nach Angaben ihrer Regierung bislang nicht geplant, wesentlich mehr als 52 Hongkong-Chinesen als Gegenleistung für Investitionen einzubürgern. Regierungssprecher Matthias Gehler widersprach der Behauptung in 'Bild am Sonntag‘, die DDR sei einen Vertrag mit bis zu 10.000 Chinesen eingegangen, für deren Einbürgerung ein „Kopfgeld“ von je 1,5 Millionen vereinbart sei.
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