: MFA Kera
■ Transzendiertes Gleichgewicht
Damit haben doch alle Probleme und gerade im Winter: Das liebe (böse) Gewicht. Es heißt da nämlich leider meistens: Übergewicht, ist völlig out und daneben, hängt hier und prallt dort. Dabei wollen wir uns doch eher leicht fühlen, federleicht schweben, tanzen wie die Bettfedern vorm Fenster, von Frau Holle in mühevoller Handarbeit geschüttelt.
Nichts leichter als das: MFA Kera heißt das einzige Zauberrezept, das hält, was sämtliche Diätkuren versprechen: sanfte Entschlackung, das Gefühl der Schwerelosigkeit und schließlich die allumfassende Harmonie von Innen und Außen.
Wie Schneeflocken über dem schwarzafrikanischen Kontinent von MFA Kera tanzen, zerschmelzen von der Glut ihrer drei Trommler, im Rhythmus der Keyboardprogramme mitschwimmen und dabei schwitzend die leidigen Pfunde abstoßen. Wenn das nix is!
Afrikanische Fete mit MFA Kera und Band ab 22 Uhr im Franzclub. Micha Möller (photo: D.Korth)
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen