: Jüdische Berliner in der Stadt
Rund 200 ehemalige Berliner kommen am Dienstag auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters zu einem einwöchigen Aufenthalt nach Berlin. Bei den Gästen handelt es sich um Berliner, die wegen ihres jüdischen Glaubens nach 1933 ins Ausland emigrieren mußten. Sie kommen hauptsächlich aus den USA und Israel. Im Rahmen des sogenannten Emigrantenprogramms sind seither knapp 30.000 Ex-Berliner der Einladung des Senats gefolgt.
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen