: Betr.: Fernsehinterview mit Marlon Brando
Die US-Filmlegende Marlon Brando hat erstmals seit langer Zeit wieder ein Fernsehinterview gegeben. Er habe dem Gespräch nur zugestimmt, weil es eine Klausel in dem Vertrag zu seiner Autobiographie so vorsehe, erklärte der 70jährige, der im US-Sender CNN ausgefragt wurde. Leider habe er die Klausel vorher nicht gekannt und sei nicht aus der Verpflichtung herausgekommen. Über die Schauspielerei sagte Brando, diese sei älter als die „Hurerei“. Er knabberte Kekse während des Gesprächs und rief seinen Hund vor die Kamera. Als Gastgeber Larry King (siehe auch Kolumne unten) Werbepausen ankündigen wollte, begann der Star Vorträge über Umweltprobleme zu halten. Zum Ende des Gespräches (siehe oben) küßte er King auf den Mund. Foto: Reuter
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen