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Demokrat Otto

„Mittlerweile hat man bei Dynamo Dresden Demokratie gelernt“, vermutet Rolf-Jürgen Otto (54), nachdem ihn der Verein ohne Gegenkandidaten und bei nur einer Gegenstimme reichlich undemokratisch erneut zum Präsidenten gewählt hat. „Aber“, sagt der Bauunternehmer jovial: „wenn es keine Opposition gibt, sollte man auch keine herbeireden.“

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