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Weniger Shell

Mit einer Demonstration und einer Mahnwache vor der Shell-Tankstelle an der Feldstraße in St. Pauli protestierten am Sonnabend etwa 50 Menschen gegen die Verstrickungen zwischen dem Öl-Konzern und der Militärregierung in Nigeria. Anlaß war der zweite Todestag des nigerianischen Schriftstellers Ken Saro-Wiwa. Die Deutsche Shell wurde aufgefordert, ihren Einfluß bei der Regierung zu nutzen, damit die Menschenrechtsverletzungen an der Volksgruppe der Ogoni gestoppt werden. Heute wird um 10 Uhr vor dem Hauptsitz der Deutschen Shell am Überseering 35 protestiert.

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