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Doktor macht sich mit Eselsbrücken wichtig

Groningen (dpa/taz) – Eselsbrücken helfen beim Einprägen von Namen. Zu diesem Ergebnis kommt der niederländische Psychologe Maarten Milders von der Universität Groningen nach einer vier Jahre währenden Studie für seine Doktorarbeit. Er erläuterte streberisch, daß er dafür 33 Männer und Frauen untersuchte, die sich bei einem Unfall einen leichten Hirnschaden zugezogen hatten. Dadurch konnten sie sich Namen besonders schlecht merken. „Die Schwierigkeit beim Behalten von Namen besteht darin, daß man meist nichts damit verbindet“, erklärte er. Kein Wunder, daß der Mann alles aufschreiben mußte.

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