: Mit Pauke, ohne Trompete
Masakazu Nishimine – ein Name, den man sich schon deshalb merkt, weil man im Anschluß an seine Aussprache damit beschäftigt ist, die Zunge zu entknoten. Wer die Aussprache des Namens im Chor lautstark einüben möchte, hat dazu heute um 17 Uhr im Haus am Walde Gelegenheit. Open Air und umsonst wird dort der Schlagzeuger Nishimine mit dem Percussion Ensemble Bremen Werke für Marimbaphon, Pauke, Vibraphon und Drumset von Komponisten des 20. Jahrhunderts aufführen.
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen