9. - 18. Juni 2019

Isfahan und Teheran

Reiseleitung: Thomas Hartmann in Kooperation mit Arman Hosseinpour

Palast Ali Qapu am Großen Platz von Isfahan, gebaut unter den Safawiden Anfang des 17. Jahrhunderts Bild: Thomas Hartmann

Städtereise in die schönste Stadt Irans und in die moderne Hauptstadt

Diese Reise nach Isfahan, in die schönste Stadt Irans, sowie in die Metropole Teheran haben wir die letzten Jahre während des Ramadan angeboten. Doch da der islamische Fastenmonat immer früher im Jahr liegt, nehmen wir die Reise aus diesem Zeitfenster heraus. Sie wird eine Städtereise zu normalen Zeiten mit einem Ausflug zum Tal des Zayandeh-Rud Flusses, der in Isfahan leider bereits ausgetrocknet ist.

PROGRAMM

PREISE UND LEISTUNGEN

LITERATUR ZUM EINLESEN

 

PREIS:

2.380 € (DZ/VP/Flug inkl. Atmosfair-Beitrag)

VERANSTALTER:

Orient Express, Göttingen, 

Tel: 0551 - 486652, hartmut.niemann@orientexpress-online.com

 

Die Reise kann nur beim Veranstalter gebucht werden.

Zu Beginn der Reise erwartet Sie Isfahan mit herrlichen Gartenanlagen, Moscheen, Medressen (islamischen Hochschulen) und anderen Gebäuden aus der Safawiden-Zeit. In dieser Glanzzeit persischer Kultur im frühen 17. Jahrhundert war Isfahan Hauptstadt des Reiches; auch die christlichen Kirchen im Armenier-Viertel sind davon geprägt.

Thomas Hartmann, Projekt-Leiter "taz- Reisen in die Zivil- gesellschaft", ehem. taz-Nahostredakteur

Arman Hosseinpour, deutschsprachiger iranischer Reiseleiter; studierte Biochemie

Mittelpunkt der safawidischen Stadtanlage war ein großer Platz, heute ‚Meydan-e Emam‘ genannt und ausgezeichnet als UNESCO- Weltkulturerbe. Noch heute einer der fünf größten Plätze der Welt. Das alte Basar-Viertel daneben lädt zum Bummeln ein.

Die riesige Millionenstadt Teheran bietet neben Sehenswürdigkeiten wie dem Saadabad-Palast im Norden oder der Pilgerstätte Shah Abdol Azim im Süden mehrere interessante Museen (u.a. Kunst-Museum, Teppich-Museum, Nationalmuseum, Juwelen-Museum), aber vor allem eine lebendige Kunst-, Theater- und Galerie-Szene. Hier treffen sich die Iraner*nnen, die ihr Leben nach eigenen Regeln gestalten wollen.

Azadi-Platz in Teheran Bild: Thomas Hartmann

Bitte beachten Sie: Frauen müssen im Iran in der Öffentlichkeit (d.h. außerhalb ihrer Wohnung) eine Kopfbedeckung tragen, das gilt auch für Ausländerinnen.