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Sudanese aus Abschiebehaft entlassen

Nach sieben Tagen Hungerstreik ist der sudanesische Asylbewerber Brier Ibrahim Musa nach Angaben der Antirassistischen Initiative aus der Abschiebehaft entlassen worden. Dennoch drohe weiterhin die Ablehnung seines Asylbegehrens und die Abschiebung in den Sudan. Der Oppositionelle sei am Sonntag auf die Intensivstation des Krankenhauses Köpenick gebracht worden, da seine Gesundheit nach Nahrungs- und Flüssigkeitsverweigerung akut gefährdet war. Am Montag habe die Ausländerbehörde dann die Entlassung aus dem Abschiebegewahrsam beschlossen. epd

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