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Expansionskurs

Umweltkontor will an die Börse

Die Firma Umweltkontor Renewable Energy Aktiengesellschaft aus Hückelhoven will noch in diesem Jahr an den Neuen Markt der Frankfurter Börse, meldete dieser Tage das Handelsblatt. Der Projektentwickler in Sachen Windkraft sei derzeit dabei, seine „Position als Marktführer im Bereich Windenergie im westdeutschen Binnenland weiter auszubauen und zudem die Expansion ins europäische Ausland voranzutreiben“, heißt es bei dem Unternehmen. Die Fortknox Venture AG, ein Tochterunternehmen der Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Deutschen Versicherungswirtschaft (KdV), habe sich mit einem „Betrag im einstelligen Millionenbereich“ beteiligt. 1999 erzielte Umweltkontor einen Umsatz von rund 40 Millionen Mark. Ein Volumen von 200 Millionen Mark befinde sich in der Planung oder werde gegenwärtig bereits umgesetzt. Die Expansionschancen werden bei der Hückelhovener Firma vor allem auf Grund des zu erwartenden Wachstums im Bereich Windkraftanlagen (WKA) positiv bewertet. So seien im vergangenen Jahr annähernd 1.300 WKA in Deutschland errichtet worden. taz

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