: plakate zur arbeit
Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst
„Ansichten flexibler Arbeit“ könnte man die Plakatmotive überschreiben, die ab heute in U-Bahnhöfen und auf den Straßen der Stadt zu sehen sind. Hinter der Politkunstaktion steckt die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK). Die NGBK ist ein Kulturverein mit rund 500 Mitgliedern und entstand 1969, als sich der linke Teil der Neuen Gesellschaft für Kunst (NGK) abspaltete. Auch heute noch besteht die NGBK auf der sozialen Relevanz der Kunst. Der Verein ist basisdemokratisch organisiert und führt jährlich rund zehn Projekte durch. Dazu gehörte die Ausstellung „baustopp.randstadt“, die sich kritisch mit der Stadtentwicklung in Berlin und der Privatisierung des Stadtraums beschäftigte. Die Ausstellung „Engagement und Grafik“ ist vom 29. 4. bis 4. 6. täglich von 12 Uhr bis 18.30 Uhr in der Oranienstraße 25 in Kreuzberg zu sehen.
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen