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Bärige Bobbesbeißer

Schwedischer Jäger von Petzen am Arsch verletzt

STOCKHOLM dpa/taz ■ Endlich wieder eine Bären-Meldung! Ein schwedischer Jäger hat aus einem Kampf mit tapferen Bären erhebliche Bisswunden am Arsch davongetragen. Wie die Zeitung Tidningen Angermanland meldete, wurde der 62-jährige Sture Holmgren in Nordostschweden von einem Bärenweibchen und ihrem Jungen angegriffen, als er auf der Pirsch durch sein Revier war. „Der Biss in mein Hinterteil tat so schrecklich weh, dass ich zwei weitere Bisse in meinen Oberarm und ein Ohr erst gar nicht gemerkt habe.“ Die Petze ließen erst von seinem Bobbes ab, als er laut zu schreien begann. Holmgren erklärte, er hoffe auf die Ausheilung seines Gesäßes bis zum Beginn der Elchjagd im Herbst. Ob die trägen Elche bis dahin die wehrhafte Bärentechnik erlernt haben, ist zumindest fraglich. Wahrscheinlich geht ihnen wieder alles am Arsch vorbei.

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