: „Bremen“ leckt in schwerer See
Hamburg (dpa) – Das Hapag-Lloyd-Kreuzfahrtschiff MS „Bremen“ ist im Südatlantik in einen Sturm geraten. Dabei zerstörte eine Welle ein Brückenfenster und Wasser drang ein, so die Reederei. Zu Schaden kam niemand. Das Fenster sei inzwischen abgedichtet und die „Bremen“ habe ihre Fahrt in Richtung Südamerika fortgesetzt, wo der Schaden repariert werden soll. Das Schiff ist mit 137 Passagieren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Weg nach Rio de Janeiro.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen