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Langzeitgebühren

Idee: Wer zu spät kommt, den bestraft der Uni-Kanzler.

Mechanismus: Die Strafe in Form der Gebühr von 1.000 Mark pro Semester lauert am Ende des Studiums. Wer die Regelstudienzeit um vier Semester überschreitet, kommt auf die Zahlerliste.

Besondere Fiesheit: Nicht nur Langzeitstudenten müssen blechen. Auch wer ein Aufbaustudium im Ländle absolvieren will, muss unter Umständen zahlen. Beispiel: 12 Semester Politik in Osnabrück, danach ein viersemestriges Aufbaustudium in Freiburg: Kostet 2.000 Mark – wiewohl das Aufbaustudium an sich kostenfrei ist.

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