Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat am Mittwoch ein Bußgeldverfahren gegen Facebook eingeleitet. Die Firma speichert zu viel – auch ohne Einwilligung.von Ben Schwan
Wer sich bei Netzwerken anmeldet und automatisierte Abfragen nutzt muss sich über ungewollte Datenabfragen nicht wundern. Auch bei Facebook - erst genau lesen, dann klicken !!
10.07.2010 19:27 Uhr
von Claudia:
Gut, dass sich jemand um das Datenschutzproblem kümmert. Es ist tatsächlich unheimlich, wenn einem Facebook-Abstinenzler die Mitgliedschaft mit dem Hinweis vorgeschlagen wird, seine "Freunde" aus dem realen Leben seien auch schon da. Was ich mich frage ist allerdings, wieso so viele User einfach mal ihre Adressbücher irgendwo hinladen, wo sie die Verwendung ihrer Daten (und die ihrer Freunde, Zahnärzte und Zufallsbekanntschaften) nicht mehr kontrollieren können. - Die größten Feinde des Datenschutzes sind hier offenbar grenzenlose Naivität und der Unwille, sich mit dem genutzten Medium kritisch, das heißt bisweilen auch technisch auseinanderzusetzen. Und das gilt sicherlich nicht nur im Fall Facebook.
Leserkommentare
22.07.2010 13:37 Uhr
von Schweinerei:
@günther Und was können die Nichtuser dafür?
15.07.2010 19:23 Uhr
von Gunther:
Wer sich bei Netzwerken anmeldet und automatisierte
Abfragen nutzt muss sich über ungewollte Datenabfragen nicht wundern.
Auch bei Facebook - erst genau lesen, dann klicken !!
10.07.2010 19:27 Uhr
von Claudia:
Gut, dass sich jemand um das Datenschutzproblem kümmert. Es ist tatsächlich unheimlich, wenn einem Facebook-Abstinenzler die Mitgliedschaft mit dem Hinweis vorgeschlagen wird, seine "Freunde" aus dem realen Leben seien auch schon da. Was ich mich frage ist allerdings, wieso so viele User einfach mal ihre Adressbücher irgendwo hinladen, wo sie die Verwendung ihrer Daten (und die ihrer Freunde, Zahnärzte und Zufallsbekanntschaften) nicht mehr kontrollieren können. - Die größten Feinde des Datenschutzes sind hier offenbar grenzenlose Naivität und der Unwille, sich mit dem genutzten Medium kritisch, das heißt bisweilen auch technisch auseinanderzusetzen. Und das gilt sicherlich nicht nur im Fall Facebook.
09.07.2010 17:41 Uhr
von Elissa:
Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah!
09.07.2010 00:05 Uhr
von Tadeusz Szewczyk:
300 Tausend? Das wird sich der jüngster Milliardär der Welt gearde noch mit Mühe und Not leisten können. Das wird Facebook sicher in die Knie zwingen!