In Island wurde ein Gesetz angeschoben, mit dem das Land Journalisten aus aller Welt helfen will, an Zensur und Geheimhaltung vorbeizukommen.von Reinhard Wolff
Warum ist die Nachricht aus Stockholm, wenn es um Island geht?
17.02.2010 20:41 Uhr
von the fnord:
@Georg:
Also ich mag Muslime. Sehr nette und gastfreundliche Menschen wie ich finde. Der Koch der Dönerbude bei mir um die Ecke hat mich mal auf einen Tee bei seiner Familie eingeladen. Ich wurde noch nie von einem Christen einfach so zum Tee eingeladen. Und mit seiner Familie konnte man sich unglaublich gut über 'Gott und die Welt' unterhalten. Und man sollte dabei bedenken, dass ich Atheist bin.
Zurück zum Thema: Ich finde es einfach großartig, was für ein tolles Projekt in Island vorangetrieben wird. Wirklich positiv. Mehr davon, bitte.
17.02.2010 15:35 Uhr
von Georg:
Es ist unglaublich, wie zu jeden Thema der Islam auf die Tagesordnung gebracht wird. Aber die sogenannte "Islamkritik" hat sich offensichtlich so weit etabliert, dass sie alle Gesellschaftsbereiche erreicht hat. Wäre das mal nur mit Gender-mainstreaming passiert... Aber Rassismen sind anscheinend eher mehrheitsfähig.
17.02.2010 09:21 Uhr
von avelon:
Allein der Versuch in Island ist bewundernswert.
16.02.2010 16:29 Uhr
von Momo:
@ Hildergard
Nur 0,11% Muslime, Juhu! Da besteht noch eine Chance, dass man Presse- und Meinungsfreiheit durchsetzen kann, denn Deutschland kann man in dieser Hinsicht vergessen, hier wird Blasphemie strengstens bestraft, na ja...es sei denn es handelt sich um Verarschung der Christen, da gibt es höchstens mal einen bösen Brief von Bischoff, den eh keiner ernst nimmt, aber Muslime! Uiiiiii....da vergeht sogar dem Harald Schmid Lust Spässe zu machen.
16.02.2010 12:59 Uhr
von Hildegard:
Presse- und Meinungsfreiheit auf Island?
Da kann ich nur lachen, spätestens, wenn man eine Mohammedkarikatur dort veröffentlichen möchte, wird die Schere im Kopf perfekt funktionieren, denn mann muss doch Rücksicht auf religiösen Gefühle der Moslems nehmen, da geben wir Europäer dort gerne unsere Freiheit ab. Island hat 0,11% Muslime, unter dieser Umständen kann es keine Pressefreiheit geben, zumindest nicht in Europa.
16.02.2010 12:13 Uhr
von the fnord:
Island, ich komme!!! Wo gibt es Einreisepapiere? :)
16.02.2010 11:24 Uhr
von JoSch:
Birgitta Jonsdottir als Korruptionsjegerin zu bezeichen ist äusserst treffend. Da wir in Deutschland mit Schwarz/Geld wieder den besten Nährboden und Handlungsfreiheit für Korruption haben, könnten wir dringend ein paar tausend Birgittas gebrauchen. Ich sollte isländisch lernen.
Leserkommentare
19.02.2010 14:35 Uhr
von http://elektoe.blogspot.com:
Warum ist die Nachricht aus Stockholm, wenn es um Island geht?
17.02.2010 20:41 Uhr
von the fnord:
@Georg:
Also ich mag Muslime. Sehr nette und gastfreundliche Menschen wie ich finde. Der Koch der Dönerbude bei mir um die Ecke hat mich mal auf einen Tee bei seiner Familie eingeladen. Ich wurde noch nie von einem Christen einfach so zum Tee eingeladen. Und mit seiner Familie konnte man sich unglaublich gut über 'Gott und die Welt' unterhalten. Und man sollte dabei bedenken, dass ich Atheist bin.
Zurück zum Thema: Ich finde es einfach großartig, was für ein tolles Projekt in Island vorangetrieben wird. Wirklich positiv. Mehr davon, bitte.
17.02.2010 15:35 Uhr
von Georg:
Es ist unglaublich, wie zu jeden Thema der Islam auf die Tagesordnung gebracht wird. Aber die sogenannte "Islamkritik" hat sich offensichtlich so weit etabliert, dass sie alle Gesellschaftsbereiche erreicht hat.
Wäre das mal nur mit Gender-mainstreaming passiert... Aber Rassismen sind anscheinend eher mehrheitsfähig.
17.02.2010 09:21 Uhr
von avelon:
Allein der Versuch in Island ist bewundernswert.
16.02.2010 16:29 Uhr
von Momo:
@ Hildergard
Nur 0,11% Muslime, Juhu! Da besteht noch eine Chance, dass man Presse- und Meinungsfreiheit durchsetzen kann, denn Deutschland kann man in dieser Hinsicht vergessen, hier wird Blasphemie strengstens bestraft, na ja...es sei denn es handelt sich um Verarschung der Christen, da gibt es höchstens mal einen bösen Brief von Bischoff, den eh keiner ernst nimmt, aber Muslime! Uiiiiii....da vergeht sogar dem Harald Schmid Lust Spässe zu machen.
16.02.2010 12:59 Uhr
von Hildegard:
Presse- und Meinungsfreiheit auf Island?
Da kann ich nur lachen, spätestens, wenn man eine Mohammedkarikatur dort veröffentlichen möchte, wird die Schere im Kopf perfekt funktionieren, denn mann muss doch Rücksicht auf religiösen Gefühle der Moslems nehmen, da geben wir Europäer dort gerne unsere Freiheit ab. Island hat 0,11% Muslime, unter dieser Umständen kann es keine Pressefreiheit geben, zumindest nicht in Europa.
16.02.2010 12:13 Uhr
von the fnord:
Island, ich komme!!! Wo gibt es Einreisepapiere?
:)
16.02.2010 11:24 Uhr
von JoSch:
Birgitta Jonsdottir als Korruptionsjegerin zu bezeichen ist äusserst treffend.
Da wir in Deutschland mit Schwarz/Geld wieder den besten Nährboden und Handlungsfreiheit für Korruption haben, könnten wir dringend ein paar tausend Birgittas gebrauchen.
Ich sollte isländisch lernen.