• 06.04.2010

Mietpreise

Geht doch nach Jenfeld!

Das städtische Wohnungsunternehmen Saga / GWG wehrt sich gegen Vorwürfe, es treibe die Mieten hoch: Billigen Wohnraum gebe es genug - außerhalb der Szeneviertel.von Gernot Knödler

  • 24.03.2012 14:01 Uhr

    von Murmel21:

    habe lange nach einer behindertengerchten Wohnung gesucht, habe aber wegen des Umfeldes darauf verzichtet, Kriminalität, Drogenabhängige samt Hinterlassenschaften, echt Lebensgerecht, war in Bielefeld und der Vermieter hieß BGW, scheint politisch gewollt.

  • 14.08.2011 17:32 Uhr

    von Murmel21:

    habe lange nach einer behindertengerchten Wohnung gesucht, habe aber wegen des Umfeldes darauf verzichtet, Kriminalität, Drogenabhängige samt Hinterlassenschaften, echt Lebensgerecht, war in Bielefeld und der Vermieter hieß BGW, scheint politisch gewollt.

  • 05.11.2010 19:53 Uhr

    von wohnungsloser Sagageschädigter:

    war selbst Jahrelang Mieter bei der Saga.Eingezogen in eine Ruine mit 97,-DM Miete und 20.000 Euro in 30 Jahren investiert um eine WOHNUNG draus zu machen.Bis heute Mieterhöhungen bis auf 650.-EURO ohne das etwas Seitens der SAGA investiert wurde. Zu guter letzt arbeitslos, Job mit geringen Einkünften und bei der Arge Zuschuss beantragt.Arge lehnt ab,Sozialgericht, Miete konnte nicht gezahlt werden ...Kündigung.
    Zur Wohnungssicherung....Auskunft:machen sich keine Gedanken.........von wegen...von allen angeschissen.
    Gerichtliche Bestätigung der rechtmäßigkeit der Kündigung. Gegen halbstaatliche Unternehmen auf Hilfe von Behörden oder Gerichte hoffen.....war wohl nichts.
    Suche mir jetzt etwas anderes, aber mit sicherheit nichts bei Wohnungsbau Unternehmen.

  • 30.04.2010 16:54 Uhr

    von Paul:


    @ Martin: na ja, mitunter sehen die Leistungen ja in einem krassen Verhältnis. "Recht auf Stadt" mag es juristisch nicht geben, ok. Aber im Sonnenschein des BGB blüht -ganz legal- auch eine dummdreist unverschämte Welt.

    Und nun noch was Persönliches zur GWG:
    Ich kenne unter den Mietern niemanden, der mit dem Laden zufrieden ist. Würde sich vielleicht ändern, wenn die Verantwortlichen mit wenig Geld in einem der von ihnen verwalteten Viertel wohnen müssten. Die Verantwortlichen sind regelmäßig nicht zu erreichen. Die Tochter "Mieterbetreuung WSH" ist nichts weiter als eine konzerninterne Forderungsbeitreibungsgesellschaft. Das Ganze ist seit dem Zusammenschluss verworren strukturiert, die Zuständigkeiten für einen Mieter, der z.B. sich wegen einer Mietminderung ins Vernehmen setzen möchte, unklar.
    Ein eher schlechter Vermieter.

    Kümmert aber nicht wirklich. Das Totschlagargument: Die GWG schaufelt Geld in die Stadt. Auch, wenn dieses Geld z.B. von der ARGE kommt (die ARGE mindert z.B. regelmäßig nicht, wenn die Mietsache Mängel hat). Zahlt ja der Michel. Wäre vielleicht mal ne Sache für eine Kleine Senatsanfrage. ...

  • 12.04.2010 14:11 Uhr

    von Martin :

    "Das Recht auf Wohnen ist ein existenzieller Teil des Rechts auf Stadt - auch in dem Stadtteil, in dem ich leben will", "

    Was für ein Bockmist. Welches "Recht auf Stadt" soll das sein? Es gibt kein "Recht auf Stadt".
    Es gibt auch kein Recht darauf, auf anderer Menschen Kosten zu wohnen, wo man grade will.
    Woher kommt denn die dummdreist unverschämte Idee, die Allgemeinheit habe gefälligst sicherzustellen, das er leben kann wie und wo er will, ohne Rücksicht auf seine Gegenleistungen?

  • 07.04.2010 03:07 Uhr

    von Kohle von Beust:

    Für Menschen mit wenig Geld ist es doch ohne besondere Förderung ohnehin fast aussichtslos in Hamburg eine Wohnung zu finden.Da kann man dann fast noch froh sein,
    ein 20m²-Loch in Neuwiedenthal oder dem Osdorfer Born zu ergattert!

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