Der Wagenplatz des autonomen Zentrums Köpi fürchtet seine Verdrängung: Am Donnerstag sollen zwei Flächen zwangsversteigert werden. Widerstand angekündigt.von Sebastian Puschner
'k hab ein janz kleen wenich angst dassit übel knallen wird wennse dit areal an wen och imma veräußern... *schauder*
26.02.2013 14:05 Uhr
von hmmmmm:
Alle Jahre wieder!
Die "Rechnung" wird niemals aufgehen!
KÖPI BLEIBT RISIKUKAPITAL!
26.02.2013 10:20 Uhr
von Claudia:
Ich verstehe diese permanente Antihaltung nicht. Wenn eine zwielichte Gestalt ihre Schulden nicht zahlt, muss sie eben mit ihren Sachwerten haften. Dazu gehört nun offenbar auch ein als Wagenplatz vermietetes Grundstück. Die Versteigerung ist ein ganz normaler Vorgang. Wenn die 30 Jahres-Verträge sauber sind und die Mieter sich nichts zu Schulden kommen lassen, wird es für den neuen Eigentümer auch nicht einfach, die dort wegzukriegen. Wenn die autonome Szene ernsthaftere Absichten hätte als lediglich preisgünstig auf Kosten anderer zu leben und es ab und zu bei Demos mal ordentlich krachen zu lassen, gäbe es schon längst eine Genossenschaft oder Stiftung, die jetzt als Bieter bei der Zwangsversteigerung einsteigen könnte. Stattdessen wird es wohl wesentlich zielführender die obligatorisch fliegenden Steine und brennenden Autos geben. Viel Spaß!
Leserkommentare
26.02.2013 17:00 Uhr
von brisolirominutamen:
'k hab ein janz kleen wenich angst dassit übel knallen wird wennse dit areal an wen och imma veräußern... *schauder*
26.02.2013 14:05 Uhr
von hmmmmm:
Alle Jahre wieder!
Die "Rechnung" wird niemals aufgehen!
KÖPI BLEIBT RISIKUKAPITAL!
26.02.2013 10:20 Uhr
von Claudia:
Ich verstehe diese permanente Antihaltung nicht. Wenn eine zwielichte Gestalt ihre Schulden nicht zahlt, muss sie eben mit ihren Sachwerten haften. Dazu gehört nun offenbar auch ein als Wagenplatz vermietetes Grundstück. Die Versteigerung ist ein ganz normaler Vorgang. Wenn die 30 Jahres-Verträge sauber sind und die Mieter sich nichts zu Schulden kommen lassen, wird es für den neuen Eigentümer auch nicht einfach, die dort wegzukriegen.
Wenn die autonome Szene ernsthaftere Absichten hätte als lediglich preisgünstig auf Kosten anderer zu leben und es ab und zu bei Demos mal ordentlich krachen zu lassen, gäbe es schon längst eine Genossenschaft oder Stiftung, die jetzt als Bieter bei der Zwangsversteigerung einsteigen könnte. Stattdessen wird es wohl wesentlich zielführender die obligatorisch fliegenden Steine und brennenden Autos geben. Viel Spaß!