• 11.01.2010

Die Woche

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Erika Steinbach ist zum Schämen, Oskar Lafontaine könnte als Fußnote enden – und wer weckt eigentlich die Kanzlerin?

  • 16.01.2010 22:21 Uhr

    von simon:

    küppi antwortet so, wie das medium funktioniert führ in dem er arbeitet. halt verkürzt. auf jeden fall bleibestatus.

  • 12.01.2010 11:37 Uhr

    von Felix:

    Auf den Punkt? Keiner formuliert so hinreissend schwafelig wie Küppersbusch, den Punkt verliert er dabei aus dem Auge.
    Was ist schon der Punkt gegen eine schöne Pointe?

  • 11.01.2010 20:44 Uhr

    von Siggi Emmerich:

    Ich fands ja auch ne Weile brilliant, amüsierte mich regelmäßig. Jetzt wirds mir langsam zu faselig.
    Ich möchte gerne bestellen: Eine umfassendere Einschätzung von Küppi, was für ihn heute so eine linke Bewegung/Programmatik (ums nicht zu eng zu fassen, also ich frage nicht nach der Linkspartei oder den Grünen)ausmachen und wie sie in dieser Spaß- u. Krisenverdrängungsgesellschaft zu Potte kommen könnte; etwas, was man gar nicht mal wählen muss, sondern auf was man sich außerparlamentarisch einigen könnte (ich konnte weder die Stasis noch die grünen Bettvorleger wählen).
    Er hat ja schließlich ein paar Jährchen aller möglichen ideologischen Schwingungen kommentiert. Sofa-Kartoffel kann ich selber. Ich bin übrigens Bellizist, schon seit Emmas und Libudas Zeiten bin ich Kriegspartei.

  • 11.01.2010 17:46 Uhr

    von joHnny:

    werter küppersbusch, lt. werner finck gibt es keine Gute Besserung, weil es keine Schlechte Besserung gibt - das gilt auch für oskar lafontaine...

  • 11.01.2010 12:51 Uhr

    von Anneliese:

    Mal wieder brilliant. Keiner bringt es so schoen auf den Punkt.

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