• 04.02.2010

Bankdaten-Abkommen

SWIFT in der Schwebe

Zum 1. Februar ist es provisorisch in Kraft getreten, doch so richtig will es kaum jemand haben: Das SWIFT-Abkommen zur Weitergabe von Bankdaten an die USA.von Daniela Weingärtner

  • 04.02.2010 16:26 Uhr

    von Untertan:

    Sollte das EU Parlament widererwarten dagegen stimmen werden die Amis eben die Belgier bedrängen.

    Ich glaube diesen Volksverrätern kein Wort!
    Heise: "Laut Diplomatenangaben hat sich die EU-Seite vorbehalten, selbst ein "Terrorist Finance Tracking Programme" nach US-Vorbild aufzubauen." Insbesondere die Innenminister der EU wünschen sich längst ein eigenes EU-SWIFT -DuBistTerrorist-

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder