Wir müssen Mutter Erde nunmal ausnehmen wie die Weihnachtsganz, um unsere wichtigen Bedürfnisse befriedigen zu können. Das Thema Klimawandel und Erderwärmung hat eine abstruse Dialektik angenommen. Wir wollen (oder besser müssen) wirtschaftliches Wachstum um jeden Preis. Wenn Mutter Erde da nicht mitmacht, werden das wohl die nächsten Generationen zu spüren bekommen. Für mich ist das Thema durch...
12.12.2012 10:17 Uhr
von Räuber:
@ello: Gletscher schmelzen nicht? Soso... und was haben Lehrer in Deiner Argumentation zu suchen? Tiefenpsychologisch sind Deine Aussagen hochinteressant, lassen aber nicht wirklich auf Verständnis des großen Ganzen schließen. Weshalb überhaupt die taz lesen? Es gibt da doch ein ernst zu nehmendes Blatt aus der Kochstraße!
11.12.2012 17:43 Uhr
von Hoxos:
Hey, den Klimawandel gibt es auch noch - ich dachte, der alte Sack wäre längst zusammen mit seinen Saufkumpanen "Waldsterben", "FCKW". und "Ozonloch" irgendwo im Olymp der leider doch nicht eingetretenen Katastrophen - die immer wenige sehr reich (Solarbonzen etc.), den Rest aber nur noch ärmer machen.
Dass die taz immer noch diese längst als Lügen entlarvten Behauptungen wie den angeblichen Temperaturanstieg verkündet, ist nicht mehr begreiflich.
11.12.2012 14:24 Uhr
von Bio:
Niedlicher, hilfsloser Beitrag - was bin ich froh, dass niemand mehr diesen Klima-Unfug glaubt, geschweige denn dafür zahlen will.
11.12.2012 13:27 Uhr
von Michael:
Ein verlorenes Jahrzehnt?
Die Klimakonferenzen begannen 1994. Seitdem haben sie das, wofür sie eigentlich angetreten sind - die Begrenzung der Treibhausgasemissionen - nicht erreicht. Und im Moment ist die eigene Aussage, dass sich das vor 2020 auch nicht ändert.
Das sind wenn ich richtig nachrechne, schon jetzt 26 Jahre - also zweieinhalb Jahrzehnte. Das ist für den optimistischen Fall, dass es im Jahr 2020 ein wirksames Klimaschutzabkommen gibt (was eher ziemlich unwarscheinlich ist). Von "einem" verlorenen Jahrzehnt zu sprechen ist da ja wohl der Gipfel der Untertreibung.
11.12.2012 07:53 Uhr
von ello:
"Dass die Gletscher weltweit rapide schmelzen" Tun sie nicht. "und dass die Zahl der Naturkatastophen weltweit steigt" Tut sie nicht. "Dass wir gigantische verschmutzte Landschaften zuruecklassen, die unsere Kinder und Kindeskinder nie mehr benutzen koennen." Blödsinn. "Ich wohne in Kanada." Schön für dich. "Man muss das wirklich einmal mit eigenen Augen gesehen haben," Hab ich. "welche unglaublich grossen Flaechen dort im Tagebau verwuestst werden, um zu verstehen, wie FALSCH dieser Weg ist!" Dort wird gearbeitet. Arbeit ist ein Wort, mit dem gutbezahlte Beamte (Lehrer usw.) wenig anfangen können. Daher auch der Realitätsschock.
11.12.2012 00:00 Uhr
von Bernie:
@ ello - im Ernst? Oder einfach nur der Versch mal zu schauen, wieviele erboste Reaktionen auf seinen Quatsch eigentlich bekommen kann... Dass die Gletscher weltweit rapide schmelzen und dass die Zahl der Naturkatastophen weltweit steigt, hat also ueberhaupt nix mit unserem Verhalten zu tun, alles fossile zu verbrennen, was wir so finden koennen... Dass wir gigantische verschmutzte Landschaften zuruecklassen, die unsere Kinder und Kindeskinder nie mehr benutzen koennen. Ich wohne in Kanada. Man muss das wirklich einmal mit eigenen Augen gesehen haben, welche unglaublich grossen Flaechen dort im Tagebau verwuestst werden, um zu verstehen, wie FALSCH dieser Weg ist!
Tut mir leid "ello", aber das ist Kindergarten-Niveau und da tue ich den armen Kindern wahrscheinlich Unrecht.
10.12.2012 22:58 Uhr
von Hannes:
"Das reicht aber nicht, um der Öffentlichkeit die Gefahren zu verdeutlichen: dass der Klimapolitik ein verlorenes Jahrzehnt droht, dass Öl, Kohle und Gas verbraucht werden könnten, bis sie zur Neige gehen – und die Temperatur weltweit um 4 oder 5 Grad steigt."
Mist, niemand hat mehr Lust auf diesen Klima-Kappes, daher macht die taz einfach mal ein bisschen Panik, schließlich ist sie ja seit Jahren braver Handlanger von Multi-Milliardären wie Al Gore, dem Erfinder des Klimwandels. Im Rest der Welt hat eh niemand mehr Lust auf die Klimalügner, nix Vorreiterrolle, da wird Deutschland - völlig zu recht - nicht einmal mehr als Lügner, sondern einfach nur als sehr rückständig angesehen. Und nichts weniger ist die bizarre Diskussion ja auch - ein Relikt der muffigen Siebziger. Aber die Leiche "Klimaschutz" wird noch ein wenig weiter zucken, irgendwie müssen die ganzen Lehrstühle für "Umweltphysik" und "Klimafolgenforschung" ja ihre Existenz und vor alle ihre monströsen Budgets rechtfertigen. Und auch die taz versucht krampfhaft, mit frei erfundenen "Fakten" Auflage und Kasse zu machen. Viel Spaß dabei - den Quatsch glaubt zum Glück keiner mehr.
10.12.2012 07:53 Uhr
von ello:
Zum Glück gabs kein Ergebnis. Hoffentlich hat dieser Klimaquatsch mal ein Ende und es kehrt wieder Vernunft ein. Vernunft heißt: DAs Klima wird nicht vom Menschen beeinflußt.
Leserkommentare
17.12.2012 14:42 Uhr
von klare Sache:
Wir müssen Mutter Erde nunmal ausnehmen wie die Weihnachtsganz, um unsere wichtigen Bedürfnisse befriedigen zu können. Das Thema Klimawandel und Erderwärmung hat eine abstruse Dialektik angenommen. Wir wollen (oder besser müssen) wirtschaftliches Wachstum um jeden Preis. Wenn Mutter Erde da nicht mitmacht, werden das wohl die nächsten Generationen zu spüren bekommen. Für mich ist das Thema durch...
12.12.2012 10:17 Uhr
von Räuber:
@ello:
Gletscher schmelzen nicht? Soso... und was haben Lehrer in Deiner Argumentation zu suchen?
Tiefenpsychologisch sind Deine Aussagen hochinteressant, lassen aber nicht wirklich auf Verständnis des großen Ganzen schließen.
Weshalb überhaupt die taz lesen? Es gibt da doch ein ernst zu nehmendes Blatt aus der Kochstraße!
11.12.2012 17:43 Uhr
von Hoxos:
Hey, den Klimawandel gibt es auch noch - ich dachte, der alte Sack wäre längst zusammen mit seinen Saufkumpanen "Waldsterben", "FCKW". und "Ozonloch" irgendwo im Olymp der leider doch nicht eingetretenen Katastrophen - die immer wenige sehr reich (Solarbonzen etc.), den Rest aber nur noch ärmer machen.
Dass die taz immer noch diese längst als Lügen entlarvten Behauptungen wie den angeblichen Temperaturanstieg verkündet, ist nicht mehr begreiflich.
11.12.2012 14:24 Uhr
von Bio:
Niedlicher, hilfsloser Beitrag - was bin ich froh, dass niemand mehr diesen Klima-Unfug glaubt, geschweige denn dafür zahlen will.
11.12.2012 13:27 Uhr
von Michael:
Ein verlorenes Jahrzehnt?
Die Klimakonferenzen begannen 1994. Seitdem haben sie das, wofür sie eigentlich angetreten sind - die Begrenzung der Treibhausgasemissionen - nicht erreicht. Und im Moment ist die eigene Aussage, dass sich das vor 2020 auch nicht ändert.
Das sind wenn ich richtig nachrechne, schon jetzt 26 Jahre - also zweieinhalb Jahrzehnte. Das ist für den optimistischen Fall, dass es im Jahr 2020 ein wirksames Klimaschutzabkommen gibt (was eher ziemlich unwarscheinlich ist). Von "einem" verlorenen Jahrzehnt zu sprechen ist da ja wohl der Gipfel der Untertreibung.
11.12.2012 07:53 Uhr
von ello:
"Dass die Gletscher weltweit rapide schmelzen"
Tun sie nicht.
"und dass die Zahl der Naturkatastophen weltweit steigt"
Tut sie nicht.
"Dass wir gigantische verschmutzte Landschaften
zuruecklassen, die unsere Kinder und Kindeskinder nie
mehr benutzen koennen."
Blödsinn.
"Ich wohne in Kanada." Schön für dich.
"Man muss das wirklich einmal mit eigenen Augen gesehen haben,"
Hab ich.
"welche unglaublich grossen Flaechen dort im Tagebau
verwuestst werden, um zu verstehen, wie FALSCH dieser
Weg ist!"
Dort wird gearbeitet. Arbeit ist ein Wort, mit dem gutbezahlte Beamte (Lehrer usw.) wenig anfangen können. Daher auch der Realitätsschock.
11.12.2012 00:00 Uhr
von Bernie:
@ ello - im Ernst? Oder einfach nur der Versch mal zu schauen, wieviele erboste Reaktionen auf seinen Quatsch eigentlich bekommen kann...
Dass die Gletscher weltweit rapide schmelzen und dass die Zahl der Naturkatastophen weltweit steigt, hat also ueberhaupt nix mit unserem Verhalten zu tun, alles fossile zu verbrennen, was wir so finden koennen...
Dass wir gigantische verschmutzte Landschaften
zuruecklassen, die unsere Kinder und Kindeskinder nie
mehr benutzen koennen. Ich wohne in Kanada. Man muss
das wirklich einmal mit eigenen Augen gesehen haben,
welche unglaublich grossen Flaechen dort im Tagebau
verwuestst werden, um zu verstehen, wie FALSCH dieser
Weg ist!
Tut mir leid "ello", aber das ist Kindergarten-Niveau
und da tue ich den armen Kindern wahrscheinlich Unrecht.
10.12.2012 22:58 Uhr
von Hannes:
"Das reicht aber nicht, um der Öffentlichkeit die Gefahren zu verdeutlichen: dass der Klimapolitik ein verlorenes Jahrzehnt droht, dass Öl, Kohle und Gas verbraucht werden könnten, bis sie zur Neige gehen – und die Temperatur weltweit um 4 oder 5 Grad steigt."
Mist, niemand hat mehr Lust auf diesen Klima-Kappes, daher macht die taz einfach mal ein bisschen Panik, schließlich ist sie ja seit Jahren braver Handlanger von Multi-Milliardären wie Al Gore, dem Erfinder des Klimwandels. Im Rest der Welt hat eh niemand mehr Lust auf die Klimalügner, nix Vorreiterrolle, da wird Deutschland - völlig zu recht - nicht einmal mehr als Lügner, sondern einfach nur als sehr rückständig angesehen. Und nichts weniger ist die bizarre Diskussion ja auch - ein Relikt der muffigen Siebziger. Aber die Leiche "Klimaschutz" wird noch ein wenig weiter zucken, irgendwie müssen die ganzen Lehrstühle für "Umweltphysik" und "Klimafolgenforschung" ja ihre Existenz und vor alle ihre monströsen Budgets rechtfertigen. Und auch die taz versucht krampfhaft, mit frei erfundenen "Fakten" Auflage und Kasse zu machen. Viel Spaß dabei - den Quatsch glaubt zum Glück keiner mehr.
10.12.2012 07:53 Uhr
von ello:
Zum Glück gabs kein Ergebnis. Hoffentlich hat dieser Klimaquatsch mal ein Ende und es kehrt wieder Vernunft ein. Vernunft heißt: DAs Klima wird nicht vom Menschen beeinflußt.