was alles nicht fehlt:
Titel-Erfolg: Die BR Volleys haben zum zehnten Mal in Folge die deutsche Volleyball-Meisterschaft gewonnen. Mit einem 3:1-Sieg bei der SVG Lüneburg entschied Berlin die Finalserie vorzeitig. Das Team bewies in einer turbulenten Saison samt Trainerwechseln erneut seine Klasse. Lüneberg kann trotz der Finalniederlage auf eine Rekordsaison zurückblicken: 54 Ligaspiele, vier Finals und den ersten Pokalsieg ihrer Historie im Februar.
Titel-Mission: Die Füchse Berlin stehen nach einem dramatischen 4:3 im Siebenmeterwerfen gegen Veszprém HC im Halbfinale der Champions League. Welthandballer Mathias Gidsel verwandelte den entscheidenden Wurf und hielt den Traum vom ersten Königsklassen-Triumph am Leben. Trotz einer verspielten Sechs-Tore-Führung bewies der Meister Nervenstärke. Nun peilt Berlin beim Final Four in Köln den großen Coup an.
Einigung getroffen: Der FC St. Pauli hat als erster Fußballbundesligist einen Haustarifvertrag mit der Gewerkschaft Verdi geschlossen. Die Vereinbarung gilt für Beschäftigte in den Bereichen Vermarktung und Merchandising, klammert jedoch den Profisport aus. Der Vertrag regelt bis 2028 einheitliche Gehaltsstufen sowie Arbeitsbedingungen und sorgt für mehr Transparenz. 2021 hatte ein Mitgliederantrag den Prozess angestoßen.
Abschied beschlossen: Der deutsche Fußballer Niklas Süle hat sein Karriereende angekündigt. Nach Borussia Dortmund folgt für den Ex-Nationalspieler kein weiteres Kapitel. Auslöser sei die Angst vor einem dritten Kreuzbandriss nach einem Bundesligaspiel gewesen. Trotz anschließender Entwarnung habe der fünffache deutsche Meister und Champions-League-Sieger 2020 erkannt, den Fußball hinter sich lassen zu wollen.
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