berichtigung:
Auf keinen Fall darf „dieser Schträuberle“ Bundeskanzler werden, findet die Großmutter unseres Autors Dan Richter. Gegen Altersweisheit ist nichts einzuwenden, einzig die Begründung macht stutzig: Wenn sich in „Schträuberle“, dem Schreckbild westdeutscher Kanzlerarroganz, Stoiber, Schäuble und Ströbele vereinen sollen (warum nicht auch Schröder?), kann von süddeutschem Akzent nicht durchgängig die Rede sein.
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