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Utopie der postrassistischen GesellschaftFarbenblind hören?

Ist Obamas Utopie von der postrassistischen Gesellschaft im Pop schon realisiert? Die Debatte über Janelle Monáe beweist die Aktualität des Rassen- und Genderdiskurses.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

2 Kommentare

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  • L
    Lala

    Ein auf den Kopf gefallener Basketballer outet sich als von Vorurteilen gesteuerter Konformist und eine Möchtegerne-Intellektüte plappert es nach. Paul Watzlawick lässt grüßen.

  • F
    frantic

    "Vielleicht werden ja farbenblinde Schizos die neuen Leitfiguren"

     

    farbenblind? ja, bitte!

    aber schizos? die stehen doch für verkopftheit, autoerotik und ängstliches an sich halten. mit denen gibt es 100 pro kein vorwärtskommen - auf welcher ebene auch immer.