piwik no script img

■ TipsKüppersbusch sieht schwarz

Berlin (taz) – Ein Zucken durchzuckt die Tazlerin am U-Bahnhof Möckernbrücke. Der sommerlich durchgeschwitzte Große mit Jacket, Hose, Hemd, Schuhen und Plastiktüte – das ist doch? Ja, es ist tatsächlich Friedrich „Zak“ Küppersbusch!!! Erst mal in die U-Bahn gestiegen, legt er ein menschenscheues Verhalten an den Tag: Während andere Mitreisende sich gegenseitig anglotzen, zieht Küppersbusch ein anderes Programm vor. Bis zum Bahnhof Zoo blickt er aus dem Zugfenster hinaus in den dunklen Tunnel. Werden wir am Sonntag, ARD, 22.30 Uhr zu sehen bekommen, was diese Augen gesehen haben?

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen