piwik no script img

■ Irsael/GUS400.000 Immigranten

Jerusalem (AFP) – Seit Beginn der jüngsten Einwanderungswelle im Dezember 1989 sind 400.455 Juden aus der ehemaligen Sowjetunion in Israel eingetroffen. Wie die Jüdische Agentur am Freitag meldete, kamen im vergangenen Jahr 76.000 Immigranten in Israel an, davon fast 64.000 aus den Nachfolgestaaten der UdSSR. Für 1993 werden 110.000 Immigranten erwartet, davon 100.000 aus der Ex- UdSSR.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen