Entwicklung im Dezember 2022 : Knapp eine Viertel Million für die taz
Eine gestiegene Spendenbereitschaft zum Ende des vergangenes Jahres beschert unserem Soli-Modell – und damit der gesamten der taz – noch einmal gute Zahlen.
taz zahl ich, 11.01.2023 | Durch freiwillige Beiträge und Unterstützungen kamen allein im Monat Dezember 234.554,98 Euro zusammen. Und mehr als 35.000 Menschen waren bis zum Abschluss des letzten Jahres Förder:innen der taz und honorieren unsere Arbeit.
Besonders erfreulich ist, dass die Einmalzahlungen – also die einmaligen, kleinen Beträge, die Leser:innen für einen Artikel oder spontan für die gesamte taz beisteuern – angestiegen sind. Im Frühling 2022 lagen die Beiträge deutlich über 20.000 Euro, im Rekord-Monat März sogar bei 35.000 Euro. Dann ging die Kurve im Laufe des Jahres nach unten (bis auf 10.000 Euro). Jetzt liegen sie mit 19.613 Euro wieder deutlich höher und sogar über dem Jahresdurchschnitt von knapp 17.000 Euro. Im Dezember ist die Spendenbereitschaft also höher, wie im Adventsmonat zu erwarten war, und das wirkt sich auch auf unsere Zahlen aus.
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Die Community wächst weiter, aber in kleinen Schritten. Zwar kamen 370 Unterstützer:innen neu hinzu – allerdings haben sich 316 Zahler:innen dazu entschlossen, ihre Förderungen zu beenden. Der Zuwachs liegt damit nur bei 54 im Dezember. Insgesamt kamen im gesamten letzten Jahr 2.596 Menschen neu hinzu. Die Gesamteinnahmen belaufen sich in 2022 auf 2.663.925,93 Euro.
Aktuell sind 35.189 Menschen dabei und leisten damit einen Beitrag dafür, dass die taz weitermachen kann. So wie unsere Redaktion im letzten Jahr in vielen Recherchen genau hingesehen hat, so wird sie die globalen Ereignisse auch in 2023 kritisch begleiten. Gerade jetzt halten wir guten Journalismus für unersetzlich. Das Schöne ist: Unseren Unterstützer:innen geht es genauso.
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Unser nächstes Ziel sind 40.000 Unterstützer:innen. Wir von taz zahl ich werden auch weiterhin so viele Menschen wie möglich davon zu überzeugen versuchen, dass guter Journalismus etwas kostet, gerade weil er frei zugänglich ist. Oder wie ein Unterstützer es kürzlich auf Twitter auf den Punkt brachte: „Ich zahle, weil es umsonst ist.“
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