Die Talk-Serie zur Bundestagswahl: Chefinnensache

Die Chefredakteur:innen der taz erörtern in ihrer taz-Talk-Serie „Chefinnensache“ worauf es bei und nach der kommenden Bundestagswahl wirklich ankommt.

Barbara Junge, Ulrike Winkelmann Foto: Anja Weber

02.07.21 | Mit dem 8. Juli 2021 starten die beiden Chefredakteurinnen der taz eine neue Reihe des digitalen Gesprächsformats taz Talk: „Chefinnensache“.

In der „Chefinnensache“ wird in lockerer Folge und ebensolcher Atmosphäre mit jeweils einem ausgewählten Gast über die relevanten Fragen des Wahlsommers diskutiert. Das Gespräch wird jeweils live gestreamt und bleibt anschließend auf taz.de/talk und Youtube abrufbar.

Aufgeblasene Verfehlungen der Grünen

Erster Gast der Chefinnensache ist der Soziologe Heinz Bude. Unter dem Titel „Was zur Wahl steht – Der Spielraum einer neuen Regierung“ sprechen die taz-Chefinnen mit ihm über den angelaufenen Wahlkampf und erste Verschiebungen der Gewichte im öffentlichen Diskurs.

Wurde zunächst noch erwartet, dass das Thema Klima im Zentrum des Wahljahres stehen würde, sprangen kurz darauf die Wind- und Staubmaschinen der Partei-und Lobbyzentralen an – nun redet die Republik schon seit Wochen über geringfügige Verfehlungen der Grünen-Kanzlerkandidatin.

Schäuble und Wanderwitz

Am 26. Juli wird Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bei der Chefinnensache zu Gast sein und mit Junge und Winkelmann über neue Formen demokratischer Mitbestimmung abseits vom Stimmungsmache und Mitgerede in den sozialen Medien sprechen.

Am 2. September geht es mit Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, um toxisches fossiles Kapital, Klima-Bürgerräte und Ökodiktatur weiter.

Am 21. September wird es dann im Gespräch mit dem sächsischen CDU-Politiker Marco Wanderwitz um die Wahl- und Klimaziele der Union gehen.

Mehr Infos und das aktuelle Programm aller taz Talks finden Sie auf taz.de/talk.

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Barbara Junge, ehemals US-Korrespondentin und Büroleiterin des Tagesspiegel in Washington, kehrte 2016 zunächst als Vize-Chefin zur taz zurück. Seit Mai 2020 ist sie Chefredakteurin.

Ulrike Winkelmann kam 1999 zur taz und kehrte nach einer Zwischenstation beim Deutschlandfunk (2014-2020) ebenfalls zur taz zurück. Seit August 2020 ist sie Chefredakteurin.

• Zusammen mit der Stellvertreterin Katrin Gottschalk bilden Junge und Winkelmann das Führungsteam der taz-Redaktion.

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