piwik no script img

■ China/TibetA-Waffenproduktion?

London (AFP) – Die tibetische Exilregierung hat China erneut vorgeworfen, Atomwaffen in Tibet zu produzieren. In Dhashu in der nordöstlichen tibetanischen Provinz Amdo, habe China ein Atomforschungszentrum mit dem Namen die „neunte Akademie“ gebaut, hieß es in einem am Montag in London veröffentlichten Bericht der Exilregierung. Bei der in Dhashu gebauten Atomanlage handele es sich um ein Atomforschungszentrum „höchster Sicherheit“, in dem China „in den Jahren um 1975 Atombomben“ geplant habe, hieß es in dem Bericht. Außerdem habe China in Tibet „einige tausend bewaffnete Männer“ stationiert.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen