Wir können auch anders! BIO MACHT SATT Auf der BioFach wird die Lösung globaler Ernährungsprobleme durch ökologischen Anbau diskutiert: Was für die Umwelt gut ist, greift auch ökonomisch Von VOLKER ENGELS Ausgabe vom 16.2.2011, Seite 01, BIOFACH UND VIVANESS Download (PDF)
Nicht nur reden, auch kosten COME TOGETHER Auf der Doppelmesse beschäftigt sich die Branche nicht nur damit, wie man Menschen satt macht. Auch der gute Geschmack spielt eine entscheidende Rolle Von MANDY KUNSTMANN Ausgabe vom 16.2.2011, Seite 02, BIOFACH UND VIVANESS Download (PDF)
Gesünder, schlauer, abgesichert! ERGEBNISSE Fairer Handel wirkt umfassend: Die Produzenten werden ökonomisch gestärkt, besser gebildet und profitieren gesundheitlich. Einige Beispiele aus dem Alltag Von MARTIN KALUZA Ausgabe vom 11.9.2010, Seite 02, FAIRER HANDEL Download (PDF)
Wege ins Grüne BIOQUALITÄT Die Zahl der doppelt gesiegelten Produkte hat deutlich zugenommen. Fairtrade ist ein Sprungbrett zu Ökoqualität Von HÜLYA ROITZSCH Ausgabe vom 11.9.2010, Seite 04, FAIRER HANDEL Download (PDF)
NANA HECK ALLEINLAGE Ohne Kaffee geht die Bäuerin nie aufs Feld Natürlich wäre es nachhaltiger, wenn wir unseren geliebten Morgenwachmacher selbst anbauen könnten. Das klappt mit Kaffee aber so wenig wie mit Zitronen und Oliven: Globalisierung muss eben sein Von NANA HECK Ausgabe vom 26.6.2010, Seite 19, KONSUM Download (PDF)
„Unser Umsatz ist stabil“ KAMPAGNE Zum Weltladentag gibt‘s im Ostertor kulinarische Quizs, Filme und Kostproben Von Henning Bleyl Ausgabe vom 8.5.2010, Seite 48, Bremen Aktuell Download (PDF)
Montagsinterview: Die Eine-Welt-Laden-Frau "Fairtrade-Schokolade hab ich nur gegessen, weil es richtig war" Krista Nowak eröffnete vor 20 Jahren den ersten Eine-Welt-Laden Ostberlins. Noch wichtiger als der Verkauf fair gehandelter Produkte ist ihr die Aufklärung über die Ungerechtigkeiten des globalen Handels. Interview von Kathleen Fietz 21.3.2010
Come together FAIRER HANDEL Das Leitthema der diesjährigen Messe wirft die Frage auf, wie zusammengebracht werden kann, was zusammengehört Von FRANK HERRMANN Ausgabe vom 17.2.2010, Seite 02, BIOFACH & VIVANNESS Download (PDF)
„Den Herstellern fehlt der Mumm“ SCHOKOLADE Noch immer ist fair gehandelte Schokolade nicht mehr als ein Nischenprodukt – jedenfalls in Deutschland. In anderen Ländern wurde durch Kampagnen mehr Druck auf die Anbieter ausgeübt Von MARTIN REEH Ausgabe vom 17.2.2010, Seite 02, BIOFACH & VIVANNESS Download (PDF)
Bio boomt weltweit GLOBALISIERUNG Die ökologischen Anbauflächen wachsen mit der Nachfrage Von LISA SHOEMAKER Ausgabe vom 17.2.2010, Seite 03, BIOFACH & VIVANNESS Download (PDF)
Rote Zahlen bei ökologischer Buchhaltung KONSUM Die Menschheit verbraucht mehr Ressourcen, als die Welt regenerieren kann. Der sogenannte Earth Overshoot Day rückt in fast jedem Jahr weiter vor Von OLE SCHULZ Ausgabe vom 17.2.2010, Seite 05, BIOFACH & VIVANNESS Download (PDF)
Kurzsichtige aufgepasst: Grün ist en vogue ÖKOLOGISCHE TEXTILIEN Immer mehr Modehäuser kennzeichnen ihre Bekleidung mit Bio- und Naturlabels. Genaues Hinsehen lohnt: Denn oft wird die Biobaumwolle mit den üblichen Textilchemikalien gefertigt Von SOPHIE DIESSELHORST Ausgabe vom 17.2.2010, Seite 07, BIOFACH & VIVANNESS Download (PDF)
Welthandel Green Deal für den Süden Die UN fordern eine konsequente Ökologisierung der internationalen Wirtschaftspolitik. Dabei ist den Experten die Landwirtschaft besonders wichtig. Von S. Kosch und J. Otten 8.2.2010
Trend Ökokleidung Öko-à-porter Der Markt für Ökokleidung wächst. Auch Ketten wie H&M und C&A steigen ein. Was fehlt, ist ein einheitliches Textilsiegel. Von Jost Maurin 19.2.2009
Journalistin über Ökokleidung "Für jedes T-Shirt sieben Kilo CO2" Vergiftete Böden durch Baumwollanbau, Chemiekeulen zum Färben, Kinderarbeit zur Herstellung: Journalistin Kirsten Brodde erklärt, warum Ökokleidung sich lohnt. Interview von Jost Maurin 19.2.2009
Kann Bio die Welt ernähren? Von JOST MAURIN Ausgabe vom 20.12.2008, Seite 04, der report Download (PDF)
Standards für den Öko-Anbau Der Süden soll kunstdüngen dürfen Kleinbauern in Entwicklungsländern könnten das Kunstdüngerverbot im Ökolandbau nicht umsetzen, sagt Agrarberater Kotschi. Deshalb will er lockerere Regeln. Die Bio-Branche ist dagegen. Von Jost Maurin 25.10.2008
Kommentar Kunstdünger Gefährliche Ausnahmen Kommentar von Jost Maurin Eine Lockerung des Kunstdüngerverbots im Bioanbau von Entwicklungsländern, würde den Kleinbauern zwar helfen. Doch es würde die Glaubwürdigkeit des Biolabels zerstören. 24.10.2008
Eins und eins macht mehr als zwei Auf der Fairen Woche 2008 soll es nicht nur gerecht, sondern auch ökologisch zugehen. Zwei Wachstumsmärkte rücken enger zusammen. Mit 2.500 gemeldeten Aktionen ist die bundesweite Kampagne dieses Jahr fast doppelt so groß wie 2007 Von MANDY KUNSTMANN Ausgabe vom 13.9.2008, Seite 01, fairer handel Download (PDF)