Eskalation in Griechenland "Protestiert, auch für mich!" Drei Tote sind die Bilanz des Generalstreiks. 20 Prozent weniger Gehalt, 33 Prozent höhere Benzinpreise: Ein Land zwischen Wut, Gewalt - und Ohnmacht. 6.5.2010
Die tödliche Wut GEWALT Der dritte Generalstreik in Griechenland gegen die Sparpläne der Regierung endet tödlich: Jugendliche setzen mit Molotowcocktails eine Athener Bank in Brand. Dabei sterben drei Menschen Ausgabe vom 6.5.2010, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Debatte Griechenland Haarschnitt für die Gläubiger Kommentar von Rudolf Hickel Die Hilfspakete und das Sparprogramm allein werden nicht reichen. Vor dem Bankrott rettet Griechenland nur ein Forderungsverzicht der Gläubiger. 5.5.2010
Neun Antworten zur Krise Griechen, was nun? Heute debattiert der Bundestag über die Bürgschaft für Griechenland. Die taz erklärt, warum Deutschland am meisten zahlt, wer von der Krise profitiert - und wieso die Gefahr noch nicht gebannt ist. Von U. Herrmann, R. Rother und B. Willms 5.5.2010
Die Rückkehr der Krisenkanzlerin STRATEGIE Angela Merkel versuchte, die Eurokrise aus dem Wahlkampf in NRW herauszuhalten – vergeblich Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 5.5.2010, Seite 05, schwerpunkt 2 Download (PDF)
KOMMENTAR VON NIELS KADRITZKE Aufruhr ist gerechtfertigt, aber aussichtslos Von NIELS KADRITZKE Ausgabe vom 5.5.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Wütender Protest gegen Sparprogramm GRIECHENLAND Streiks und Demonstrationen gegen Lohnkürzungen. Öffentliches Leben in Athen lahmgelegt. Aktionen sollen heute fortgesetzt werden. Deutsche Banken versprechen symbolischen Rettungsbeitrag Ausgabe vom 5.5.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Falsche Heldentaten KAMPAGNEN Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und das „Handelsblatt“ möchten sich als Freunde Griechenlands profilieren. Doch aus dem PR-Gag kann nur ein PR-GAU werden Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 4.5.2010, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
RALPH BOLLMANN ÜBER DIE FOLGEN DER EUROAPAWEITEN SCHULDENPOLITIK Wenn die Krise kostet Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 4.5.2010, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Merkel wirbt für den Euro GRIECHENLAND Kabinett beschließt Kreditzusagen von 22,4 Milliarden Euro. SPD und Grüne machen ihre Zustimmung von Zusagen über die Finanzmarktregulierung abhängig Von R. BOLLMANN / H. GERSMANN / M. LOHRE Ausgabe vom 4.5.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
EZB ignoriert Ratings SCHULDENKRISE Das Hilfspaket wird gepackt und bekommt eine Schleife: Die Notenbank will griechische Staatsanleihen auch mit Ramsch-Status als Sicherheit von Banken akzeptieren Ausgabe vom 4.5.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Bankrott ist keine Lösung GRIECHENLAND Das Ressentiment gegen „die faulen Griechen“ verhindert Maßnahmen, die die deutschen Steuerzahler tatsächlich entlasten Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 3.5.2010, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Proteste in Griechenland DEMOS Die Zeichen stehen auf Streik Ausgabe vom 3.5.2010, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
„Hilfe ist nicht verboten“ RECHTSLAGE Der Rechtsprofessor Franz Mayer räumt wahrscheinlichen Klagen gegen Griechenland-Kredite keine Chancen ein Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 3.5.2010, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Griechen werden protestantisch FINANZHILFE Die EU gewährt Gelder. Dafür müssen sich die Griechen in Verzicht üben: Um die Kredite von 120 Milliarden Euro zu bekommen, plant die Regierung, den Lohn für Staatsbedienstete um 8 Prozent zu kürzen Von STEPHAN KOSCH Ausgabe vom 3.5.2010, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Ökonom Heiner Flassbeck "Griechenland ist nicht pleite" Wenn die Euro-Staaten schnell helfen, sei die Krise zu beherrschen, sagt der Ökonom Heiner Flassbeck, "dieses ganze Gerede vom Staatsbankrott ist kompletter und gefährlicher Blödsinn". Interview von Hannes Koch 30.4.2010
Rettung naht, Kürzungen nahen auch KRISENMANAGEMENT Griechenland will noch härter sparen Ausgabe vom 30.4.2010, Seite 04, schwerpunkt 2 Download (PDF)
Die Macht der Ratingagenturen Falsche Bewertung von Giftpapieren Standard & Poors, Moodys und Fitch dominieren das Geschäft mit Zensuren für Firmen und Länder - und damit die Finanzmärkte. Von Stephan Kosch 29.4.2010
Jetzt auch Spanien herabgestuft Griechenland im Teufelskreis Auch mit einem Hilfspaket EU und IWF wird sich die griechische Schuldenkrise nicht lösen lassen. Spanien abgestuft, Portugal ein zweites Mal. Von Nicola Liebert 29.4.2010
Soforthilfe für Griechen kommt vielleicht bald KRISE Internationaler Währungsfonds (IWF) und Europäische Zentralbank (EZB) nennen Bedingungen für Hilfszahlungen an den bald zahlungsunfähigen griechischen Staat. Griechen lehnen Lohnkürzungen ab Ausgabe vom 29.4.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)