Blick unter die Oberfläche: Norddeutschland hat zwölf neue Naturschutztaucher, ausgebildet durch den Nabu. Das ist bitter nötig, denn um viele Seen steht es nicht gut
Eine neue Auflistung des Bundesamts für Naturschutz weist ein Drittel der Säuger-Arten als gefährdet aus. Aber es gibt auch den ein oder anderen Erfolg.
Die Coronakrise könnte die lange nötige Initialzündung für eine Verlegung der Papenburger Meyer-Werft an die Emsmündung sein. Damit bekäme nicht nur der zerstörte Fluss eine Zukunft, sondern auch die Region. Ein Plädoyer
Die Ostsee und die Nordsee werden immer wärmer – in den letzten 30 Jahren stieg die Temperatur hier im Schnitt um 1,3 Grad. Einige Fischarten fliehen nun bereits in kühlere Gewässer. Schwer getroffen von dieser Entwicklung ist der Kabeljau
Viele Fische in Norddeutschlands Flüssen sind belastet – mit Dioxinen, Pestiziden oder antibiotikaresistenten Keimen. Das ist nicht gut für die Menschen, die sie essen. Und Forscherinnen halten es für möglich, dass auch die Fische leiden 43–45
Der Zustand vieler Gewässer im Norden ist schlecht, das reduziert den Fischbestand. Und es ist fraglich, wie viel Flussfisch man überhaupt essen sollte.