STADTWERDER Rund um die „Umgedrehte Kommode“ werden ab dem Herbst die ersten Wohnungen gebaut – außen gedrängt und kleinteilig, innen luxuriös und hochpreisig
Obwohl ihre Häuser am Sacksdamm völlig marode sind, wollen die Bewohner nicht ausziehen. Die Behörde kann an den Eigentümer nur appellieren: Sie hat gegen die Bremische keinerlei Handhabe
Manche Hartz IV-EmpfängerInnen bekamen in Bremen zu wenig Miete bezahlt, sagt jetzt das Oberverwaltungsgericht. Doch profitieren kann von dem Urteil nur, wer Widerspruch eingelegt hat
Der neue Senatsbaudirektor hält die Vorstellung, Familien würden nicht gerne in Hafennähe leben, für falsch. Gestern stellte er mit der Baufirma Justus Grosse den Entwurf eines Wohnhauses vor
Zwei Hochhäuser in Tenever verwahrlosen, weil sich der australische Eigentümer verspekuliert hat. Jetzt hoffen die Bewohner auf Hilfe von der Politik. Doch die kann nur zur Brachiallösung raten
Wie einer Bremer Mieterin geht es vielen: Sie reißen den ollen Fußbodenbelag heraus, ohne zu ahnen, dass er Asbest enthält. Und riskieren dabei ihre Gesundheit: Die gefährlichen Fasern treten erst aus, wenn das Produkt zerstört wird
Ob selbstgezimmert oder als schwimmendes Fertighaus – mit ihren Quadratmetermieten ab fünf Euro im Jahr haben „Floating Homes“ als Wohnform Zukunft. Worauf in Hamburg und Berlin immer mehr Menschen umsteigen, das könnte auch ein Modell für die Überseestadt sein
Der Unternehmer Klaus Hornung will im Schuppen 1 am Europahafen Wohnungen mit Blick aufs Wasser einrichten und ein Oldtimer-Zentrum mit gläsernen Werkstätten und einer Auto-Ausstellung
Jahrelang hat der Insolvenzverwalter KäuferInnen für die Wohnungen gesucht. Nun will die Gewoba Hausbesitzerin werden. Gründerin Erika Riemer-Noltenius hofft auf Respekt für die Beginen-Idee
Bei der Gagfah-Immobilien Gesellschaft kann man Vorwürfe, man würde Sinti und Roma bei der Wohnungssuche diskriminieren, nicht nachvollziehen – obwohl es deutliche Indizien dafür gibt
Der Bremer Sinti-Verein klagt über systematische Diskriminierung durch eine private Wohnungsbaugesellschaft. Die bestreitet das vehement – und achtet doch auf „Ausgeglichenheit“