OPEN AIR Was mit der Umgebung Scheeßels passiert, wenn dort jährlich etwa 70.000 Menschen das „Hurricane“-Festival besuchen, hat eine Bremer Geografin in ihrer Diplomarbeit untersucht
STADT DER WISSENSCHAFT Die selbst ernannte „Übermorgenstadt“ Oldenburg wirbt für die Vorgestern-Akteurin Imke Barnstedt. Die war noch vor wenigen Jahren als Funktionärin in rechtsradikalen Organisationen aktiv
Die Stadtoberen in Hannover wären besser beraten gewesen, die Neonazis in der Innenstadt kurz marschieren zu lassen und sie ohne Gefahr für andere wieder aus der Stadt herauszueskortieren.
Die Stadt kürzt einem Verkäufer des Straßenmagazins „Tagessatz“ die Sozialleistungen und gerät somit erneut in die Kritik. Ein Versehen, sagt der Stadtsprecher, die einbehaltene Unterstützung werde dem Mann ausgezahlt
Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat ein Versammlungsverbot der Stadt für einen Aufmarsch am 11. April kassiert. Die öffentliche Zurschaustellung von rechtsextremistischem Gedankengut reiche für ein Verbot nicht aus
Delmenhorsts Oberbürgermeister Patrick de la Lanne ist schon fast ein Jahr lang Aufsichtsrat des Bremer Energiekonzerns SWB – obwohl er dafür gar keine Genehmigung hat. Sein Versuch, sie sich nachträglich zu beschaffen, scheiterte jetzt im Stadtrat
Ein Marsch der Rechtsextremen am 1. Mai in Hannover ist verboten. Eine Billigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sei nicht hinzunehmen, sagt Polizeipräsident Binias. Nun wird ein Rechtsstreit erwartet
Niedersächsische Fischer und Bürgermeister der Fischereihäfen vereinbarten erstmals eine weitreichende Zusammenarbeit, um Probleme gemeinsam anzugehen und um negativen Folgen für den Tourismus vorzubeugen
SPD und Grüne einigen sich auf die Einführung einer flächendeckenden Tempo-30-Zone in der Innenstadt der niedersächsischen Landeshauptstadt. Das Projekt ist hoch umstritten und hat zudem auch noch juristische Tücken
Arg bekleckert begrüßte Oldenburgs Oberbürgermeister Fritz Gerd Schwandner am Dienstagabend Neubürger: Eine Gruppe Maskierter hatte ihn mit einer Torte beworfen. Empörung und Entsetzen blieben aus