Niedersachsens Piraten haben am Wochenende ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2013 gewählt. Forderungen wie Straffreiheit für Holocaustleugner sorgten kaum für Diskussionen.
Während bei den Piraten in Berlin die Debatte über den Umgang mit rechtsextremen Tendenzen tobt, werfen Niedersachsens Piraten ihre Ideale bei dem Thema über Bord.
ON- UND OFFSHORE Die Landtagsfraktionen aus Bremen und Niedersachsen stellen ein gemeinsames Positionspapier vor und wollen den Bund in die Pflicht nehmen. Sie fordern vor allem Spezialkredite
GRUNDSÄTZE Holocaustleugnung und „Mein Kampf“-Freigabe: Die niedersächsische Piratenpartei schasst einen Landtagskandidaten, der mit „denkbar schlechten Beispielen“ für die Meinungsfreiheit warb
Wofür die Altkanzler-Gattin steht, ist den wenigsten Parteimitgliedern klar. Im im Buhlen um die Presse könnte sie sich als Konkurrenz zu Spitzenkandidat Stephan Weil entpuppen.
Altkanzlergattin Doris Schröder-Köpf tritt für die Niedersachsen-SPD bei der Landtagswahl an. Spitzenkandidat Stephan Weil setzt jetzt auf ihre große Bekanntheit.
Bei den Vorwahlen hatten die SPD-Ortsvereine in Niedersachsen Sigrid Leuschner als Kandidatin empfohlen. Doch ihre Delegierten stimmten für Doris Schröder-Köpf.
Die niedersächsische Landesregierung blockiert mit ihrer schwarz-gelben Mehrheit einen Antrag aller Oppositionsparteien, die Beobachtung der Linken-Abgeordneten einzustellen.
WULFF-AFFÄRE Niedersachsens SPD klagt wegen des Nord-Süd-Dialogs vor dem Staatsgerichtshof gegen die Landesregierung. Transparency International fordert ein Sponsoring-Verbot für Politik und Parteien
AUFARBEITUNG Niedersachsens SPD-Fraktion klagt wegen der Nord-Süd-Dialoge vor dem Staatsgerichtshof gegen die Landesregierung. Deren aktueller Chef David McAllister (CDU) verstrickt sich in Widersprüche
David McAllister und Christian Wulff (beide CDU) sind Freunde. Und manches sprach bislang dafür, dass der eine dem anderen auch in den Abgrund folgt. Denn klar war das alles ein Niedersachsen-Skandal.
In Niedersachsen wollen Linke und Grüne einen Ausschuss zur Wulff-Affäre. Die SPD will sich nicht festlegen – verfügt aber über die entscheidenden Stimmen.