Kraft des Wortes BUCHMESSE Iran sagt Teilnahme an Frankfurter Buchmesse wegen eines Auftritts von Salman Rushdie ab. Meinungsfreiheit ist diesmal Schwerpunktthema Von Andreas Fanizadeh Ausgabe vom 9.10.2015, Seite 15, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Filmemacher über Zensur im Iran „Der Staat sät Misstrauen“ „Nach deiner Verhaftung nehmen die Leute Abstand von dir“: Mohammad Rasoulof über Roadmovies, Berufsverbote und Paranoia. Interview von Andreas Busche 25.8.2015
Filmzensur im Iran Da sind Haare unterm Kopftuch Die Kulturpolitik im Iran hat sich gelockert. Doch die Strukturen der Zensur sind weiterhin undurchsichtig und heimtückisch. Von Marina Forti 12.6.2015
Die iranische Mauer REAKTION Jafar Panahis Film „Taxi“ hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. In Teheran freuen sich darüber allerdings nur wenige Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 24.2.2015, Seite 17, Kultur Download (PDF)
STARALBUM: JAFAR PANAHI Der Rebell Von ENRICO IPPOLITO Ausgabe vom 5.2.2015, Seite 21, Berlinale Download (PDF)
Die Ästhetik der politischen Selbstgefälligkeit KINO Afshin Ghaffarian, ein iranischer Tänzer, muss 2009 ins Exil gehen. Richard Raymonds Spielfilm „Wüstentänzer“ erzählt seine Geschichte – mit allen Mitteln der Räuberpistole. Was dabei herauskommt, ist eine Lehrstunde in Westliche-Werte-Kitsch Von MATTHIAS DELL Ausgabe vom 3.7.2014, Seite 12, Kultur Download (PDF)
Handgemenge, Herrenhosen IRAN Negar Tahsili dreht unabhängige Filme in Teheran. In Köln, wo sie zurzeit ein Stipendium hat, erzählte sie, was man tun muss, um dabei nicht verrückt zu werden Von AMIN FARZANEFAR Ausgabe vom 13.3.2014, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Mit den Ähnlichkeiten stimmt etwas nicht KINO Der iranische Regisseur Abbas Kiarostami hat seinen jüngsten Film „Like Someone in Love“ in Tokio gedreht. Seine Figuren beobachtet er so genau, so besorgt und zugleich so unaufdringlich, als wäre es Liebe Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 27.2.2014, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Widersprüche groß wie Felsbrocken ISLAM In Mehran Tamadons ungewöhnlichem Film „Iranien“ diskutieren religiöse und säkulare Iraner konzentriert und ausgiebig miteinander (Forum) Von MAXI OBEXER Ausgabe vom 8.2.2014, Seite 50, Berlinale Download (PDF)
Filmemacher im Iran Selbst Eier sind hochpolitisch Iranische Filmemacher hoffen auf bessere politische Zeiten. Regisseur Mohammad Rasoulof durfte aber Anfang Oktober nicht zu einem Festival ausreisen. Von Bahman Nirumand 22.10.2013
Straßenmusiker, Freigeister KINO Die bei den Iranischen Filmtagen vorgestellten Regisseure zeigen viel politische Energie und große Sympathie für alternative Lebensentwürfe Von JANNIS HAGMANN Ausgabe vom 6.3.2013, Seite 24, Kultur Download (PDF)
„Wir haben heute Morgen telefoniert“ BERUFSVERBOT Filmen, ohne dabei gesehen zu werden. Jafar Panahis Koregisseur Kamboziya Partovi über den Film „Pardé“, der die Zensur im Iran austrickste und so auf der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet werden konnte Von EKKEHARD KNÖRER Ausgabe vom 23.2.2013, Seite 21, Kultur Download (PDF)
Iranischer oppositioneller Regisseur Gepolter vom Kulturministerium Das iranische Kulturministerium droht Jafar Panahi mit Repressionen. Der Grund ist, dass er weiterhin Filme dreht und damit auch noch Preise gewinnt. Von Bert Rebhandl 19.2.2013
Sacharow Preis für Meinungsfreiheit Zwei ausgezeichnete Iraner Die Sacharow Preisträger 2012 stehen fest. Die Anwältin Nassrin Sotudeh und der Filmemacher Jafar Panahi bekommen den Preis des Europaparlaments. Von Bahman Nirumand 26.10.2012
Iranischer Regisseur über seine Arbeit "Lieber in meinem eigenen Land fremd" Filmemacher Mohammad Rasoulof droht ein Jahr Haft. Trotzdem stellte er in Berlin seinen neuen Spielfilm vor. Ein Gespräch über Selbstzensur und einen Alltag in Angst. Interview von Cristina Nord 7.12.2011
Iranisches Filmfestival Offener Brief mit bitterer Ironie Filmemacher, die ihre Werke aus Solidarität mit ihren iranischen Kollegen vom Teheraner Filmfestival zurückzogen haben, sind Zionisten, meint der Festivaldirektor. Von Bert Rebhandl 10.11.2011
Ein unterdrückter Freiheitswunsch REPRESSION Im Oktober haben Teheraner Richter ein drakonisches Urteil bestätigt: sechs Jahre Haft für Jafar Panahi. Panahis jüngster, zusammen mit Mojtaba Mirtahmasb gedrehter Film ist heute in Berlin zu sehen Von DOMINIK KAMALZADEH Ausgabe vom 9.11.2011, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Iranischer Regisseur Jafar Panahi Das Gespenst der sanften Revolution In einer Kette von Repressionen gegen Künstler und Zensur im Iran bildet das Urteil gegen Jafar Panahi einen neuen Höhepunkt. Er muss sechs Jahre ins Gefängnis. Von Bahman Nirumand 17.10.2011
Kommentar Iran und Regisseur Jafar Panahi Kreativität als Verbrechen Kommentar von Ines Kappert 20 Jahre Berufsverbot, 6 Jahre Haft: Der iranische Regisseur Jafar Panahi muss ins Gefängnis, trotz internationalen Protests. Jetzt muss sein Schicksal sorgsam verfolgt werden. 16.10.2011