Die Stadt nach dem Inzest-Drama In den Gassen von Amstetten Über ein paar Ecken kennt jeder jeden im österreichischen Amstetten - auch Familie F. Nach dem Inzest-Drama diskutieren die Bewohner, ob man hätte etwas merken müssen. Von Ralf Leonhard 30.4.2008
Regierung in Wien lenkt beim Babygeld ein Nach massivem öffentlichen Druck gewährt Österreich Neugeborenen ohne Pass künftig wieder Sozialleistungen Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 19.12.2006, Seite 11, Ausland Download (PDF)
„Natascha ist ein riesiger Kuchen“ (Ludwig Koch, Vater von Natascha Kampusch) Da kann sich doch jeder ein Stück abschneiden: Der Fall Natascha Kampusch erregt sagenhaftes Interesse, weil er individuellen Fantasien Futter gibt. Ein gerne genossener Leckerbissen - und zwar nicht nur auf dem BoulevardVon Martin Reichert Von Martin Reichert Ausgabe vom 14.9.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
BETTINA GAUS über FERNSEHEN Auf sich allein gestellt Dem Entführungsopfer Natascha Kampusch wird erneut Gewalt angetan: von den Medien Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 30.8.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Kein Äffchen im Zoo Das Entführungsopfer Natascha Kampusch (18) hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie fordert, trotz des erlittenen Schwerstverbrechens in ihrer Privatsphäre respektiert zu werden. Mit Recht Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 29.8.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
„Die Psyche ist sehr erfinderisch“ Natascha Kampusch wurde in der Nähe von Wien acht Jahre in einem ausgebauten Kellerverlies gefangen gehalten. Die Gefangenschaft empfand sie wahrscheinlich irgendwann als normal, so der Traumatherapeut Georg Pieper Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Warum gerade das Mädchen Natascha? Die Motive für die acht Jahre andauernde Entführung des Mädchens Natascha Kampusch in Österreich sind noch im Unklaren. Eine Polizeipsychologin vermutet sexuellen Missbrauch. Offen ist auch die Frage, ob der Täter einen Komplizen hatte Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Krenns Bastion bröckelt St. Pöltener Priesterseminarist zu Bewährungsstrafe verurteilt, kirchliche Ermittlungen gehen weiter Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 14.8.2004, Seite 18, Gesellschaft Download (PDF)
Am Messdiener herumschrauben Kinderpornos im Priesterseminar von St. Pölten: Österreich hat einen Skandal. Die katholische Kirche übt sich in Schadensbegrenzung, schickt einen Visitator und hofft auf eine vergessliche Öffentlichkeit. Aber wo liegt tatsächlich der Zusammenhang von Pädophilie, Klerus, Zölibat und Homosexualität? Von MARTIN REICHERT Ausgabe vom 30.7.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Ein typischer Vertreter Der 84jährige Arzt Heinrich Gross soll 1944 im Rahmen der NS-Euthanasie-Politik Kinder umgebracht haben. Morgen beginnt der Prozess gegen ihnaus Wien RALF LEONHARD Ausgabe vom 20.3.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
■ Wiens Erzdiözese bietet Opfern Hilfe an Kardinal Schönborn entschuldigt sich für Groär Ausgabe vom 17.4.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)