Er und seine beiden Kinder sind Deutsche, seine Frau ist eine Palästinenserin. Wie ein 58-jähriger Berliner libanesischer Herkunft nach der Rückkehr aus dem zerbombten Beirut um die Zusammenführung seiner Familie kämpft
Eine Berlinerin und ihre Kinder wollten Verwandte im Süden Libanons besuchen. Dort überraschte sie der Krieg.Auf Nebenstraßen konnten sie über die Grenze nach Syrien fliehen. In Damaskus warten sie nun auf die Rückreise
Was bleibt Berlin von der Fußball-WM? Eine Menge. Menschen machen sich selbstverständlich wie nie den öffentlichen Raum zu Eigen, das Miteinander der Kulturen hat sich entkrampft, der Ausnahmezustand hat die Stadt gestärkt. Ein Essay
Noelia und Sergio sind aus Argentinien zur WM gekommen. Sie tanzen Tango auf der Straße, um Geld für ihre Reise zu sammeln. Die Fußball-Euphorie, die sie wie alle anderen Besucher in den letzten Wochen mitgerissen hat, neigt sich dem Ende zu – was auch ihr Geldspenden-Hut zu spüren bekommt
Werteerziehung brauchen derzeit vor allem diejenigen, die die Werte in den Himmel entrücken – also Bundesregierung und christliche Kirchen. Ein Plädoyer, die Menschen als mündig zu begreifen