Bremen macht seinen Scheiß öffentlich 25 Jahre nach der Privatisierung von Hansewasser plant Bremen, seine Abwasserentsorgung wieder kommunal zu organisieren. Für den Haushalt soll das kostenneutral gehen – und die Gebührenzahler deutlich entlasten Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 12.2.2025, Seite 25, nord Download (PDF)
Abwassergebühren in Bremen Millionen in den Abfluss gespült Obwohl Hansewasser viel Geld verdient, stiegen die Gebühren für Abwasser kräftig. 2028 könnte das Land den Betrieb wieder übernehmen. Von Jan Zier 1.2.2023
Hauptsache, Gebühren runter! Die Große Koalition übt ironische Einigkeit beim Dreckwasser: Unternehmen sollen 16 Prozent Steuer auf Abwassergebühren sparen – und Privatleute auch ein paar Cent Von ede Ausgabe vom 8.9.2004, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Davon träumen private Unternehmen“ Der Bremer Professor Ernst Mönnich fordert, die Entsorgungsverträge zwischen Stadt und Hansewasser neu zu regeln: „Die Privateigner der Hansewasser erzielen im Windschatten eines öffentlichen Monopols eine Umsatzrendite von 24 Prozent“ Von Eva Rhode Ausgabe vom 17.7.2004, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
Stadtwerke wollen mehr BEB ■ „Hanse-Wasser“ würde gern den BEB-Abwasserbereich kaufen Von K.W. Ausgabe vom 13.6.1998, Seite , Bremen Aktuell
Kommentar Preag-Land Bremen ■ Energie, Müll, Wasser in Preag-Hand Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 13.6.1998, Seite , Bremen Aktuell
„Dann nehm' ich den Bagger und gut“ ■ Hansetor-Bewohner bleiben mißtrauisch, obwohl Gutachter jetzt ihren Verdacht auf Altlasten unter der Siedlung bestätigen „Sanierung muß sein“ Von Joachim Fahrun Ausgabe vom 17.2.1997, Seite , Bremen Aktuell