Ein Ingenieurbüro zieht eine Stau-Studie zur Autobahn-Verlängerung zurück, die erst vor einem Monat erschienen ist. Nicht nur die Grünen vermuten Druck von oben - doch der Senat bestreitet Einflussnahme.
Ein schwer auffälliger Zwölfjähriger aus Neukölln wird in ein unbekanntes Projekt in Kirgisien gesteckt. Begründung: In Deutschland will ihn niemand aufnehmen. Reicht das für eine erfolgreiche Resozialisierung?
Die neue Zentralbibliothek der Humboldt-Universität ist überlaufen. Um Platz zu schaffen, müssen Angestellte jetzt die Nutzer kontrollieren. Beide Seiten sind verärgert.
Jochen Zorns Bauernhof gibt es seit 100 Jahren. Doch die Landwirtschaft lohnt kaum noch. Trotzdem will der 13-jährige Enkel, der Trecker fährt und Bullen zähmt, unbedingt Bauer werden.
Berliner Studierende haben noch immer kein Geld für das Fahrplanchaos im vergangenen Jahr zurückbekommen. Offenbar gibt es Streit, wer die Verwaltungskosten für die Rückzahlung tragen muss.
Zehn Jahre nachdem der Film Matrix erschien, haben zwei Fans eine Schlüsselszene mit Lego nachgefilmt. Für eine 44-sekündige Schießerei brauchten sie länger als ein Jahr.
Kurz nach dem ersten Advent urteilt das Bundesverfassungsgericht über den Sonntagsverkauf. Kirche und Einzelhandels-Vertreter verteidigen die Ruhe am Sonntag.
Roter Teppich, exquisites Essen, viele Stars - nebenbei wird für einen guten Zweck gesammelt. Selbst Befürworter von Benefizgalas finden ihre Extravaganz bedenklich.
In mehreren Bundesländern wird versucht, Qualmen in Gaststätten ganz zu verbieten. Bayerns Wirtschaftsminister Zeil (FDP) ärgert sich: Raucher sollen bekehrt werden.
Jack Wolfskin zahlt bei weiteren Kleinanbietern Abmahnkosten zurück - auch in bereits abgeschlossenen Fällen. Tatzen-Motive dürfen aber trotzdem nicht mehr benutzt werden.
Pop-Prinzesschen Miley Cyrus verabschiedet sich von Twitter und macht ein Youtube-Video darüber. Ob sie je aufhört den Rest der Welt mit ihrem Alltag zu quälen?
Der afrikanische Internetmarkt boomt, aber eine Internetverbindung in Zentralafrika kostet oft noch das 50-fache wie in Europa. Ein neues Programm der Weltbank soll das ändern.
Wer in den USA ein Produkt empfiehlt, soll nun offenlegen, ob er Geld oder Geschenke vom Hersteller erhalten hat. Die Regel zielt besonders auf Blogger. Viele reagieren empört.