Unter Barbaren „Der Ton ist mir geradezu ekelhaft in dieser letzten Zeit“: Unter dem Titel „Das verlassene Haus“ erscheint das Tagebuch, das der Literaturwissenschaftler Werner Vordtriede im Exil schrieb Von WERNER JUNG Ausgabe vom 4.2.2003, Seite 17, literatur Download (PDF)
Der Schaum der Stunden Peter Weber begibt sich mit seiner „Bahnhofsprosa“ an die Ränder der Gegenwart Von WERNER JUNG Ausgabe vom 1.10.2002, Seite 17, literatur Download (PDF)
Im Gasthaus Insomnia Ein nächtlicher Flaneur ist der Erzähler bei Jochen Schimmang. „Die Murnausche Lücke“ beschreibt schlaflose Nächte und ruhelose Menschen an der deutschen Nordseeküste Von WERNER JUNG Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 17, literatur Download (PDF)
Jede Menge Grau Vor vierzig Jahren hat Rudolf Lorenzen die Geschichte eines ganz gewöhnlichen Mitläufers geschrieben. Jetzt steht eine Wiederentdeckung an – der Roman „Alles andere als ein Held“ Von WERNER JUNG Ausgabe vom 14.5.2002, Seite 17, literatur Download (PDF)
Erkundungen eines historischen Terrains Gewaltige Möglichkeiten bestanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Martin Mosebach beschreibt sie in seinem historischen Roman „Der Nebelfürst“ – und lässt nicht die Entdecker und Erfinder, sondern die Halbwelt siegen Von WERNER JUNG Ausgabe vom 18.12.2001, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Die Peinlichkeitsverdichtung namens Leben Flaneur müsste man sein: Der Erzähler Wilhelm Genazino begleitet einen Schuhtester auf seinem nachmittäglichen bunten Treiben in Frankfurt. Von „erwiesener Geringfügigkeit“ ist dabei die Rede. Doch am Ende siegen Kontemplation und Humor – der Roman „Ein Regenschirm für diesen Tag“ Von WERNER JUNG Ausgabe vom 13.11.2001, Seite 17, literatur Download (PDF)
Schlimmer ist immer Kein Land in Sicht im Gesellschaftsspiel: Angelika Klüssendorf beobachtet heillose Figuren beim Abhandenkommen von Heimat und Orientierung – „Alle leben so“ Von WERNER JUNG Ausgabe vom 4.9.2001, Seite 17, literatur Download (PDF)
Einige lächerliche Gedanken Vielleicht erträgt man im Schreiben das Leben besser. Meint Wilhelm Genazino und schreibt einen Band mit Essays und einen neuen Roman: „Die Kassiererinnen“ ■ Von Werner Jung Von Werner Jung Ausgabe vom 4.9.1998, Seite 17, Kultur Download (PDF)