Lönneberga wird Twin Peaks werden Keine anarchische Kacke, keine Regressionswürstchen: Der zweite Film um die „Jönsson-Bande“ trainiert den Kinonachwuchs für Almodóvar und Co. Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 25.1.2001, Seite , Kultur
Frankenstein ist Mr. Hyde Alte neue Angst: Die populäre Kinomythologie war der Genforschung stets weit voraus. Schon Rock Hudson hat Embryonen manipuliert, und aus Hitlers Zellen wurde eine ganze Naziarmee geklont Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 4.1.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Huch, ein Phänomen Die neuen Quizshows bieten den monetären $uperorgasmus. Ob das etwas mit dem Turbokapitalismus oder der Ellbogengesellschaft zu tun hat? Das will doch keiner wissen Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 28.12.2000, Seite 9, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Lucy in the sky with diamonds Aufklärung, humanistischer Widerstand mit den Mitteln der Unterhaltung und der Popkultur: „German Angst“ von Friedrich Ani Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 6.11.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Sabber, Spritz und Kotz! Über flüssige Kontakte: Das Mainstream-Kino macht in Filmen wie „Ich, Beide & Sie“, „American Pie“ oder „Familie Klumps und der verrückte Professor“ den schlechten Geschmack zum neuen Leitbild für Körperfantasien unterhalb der Gürtellinie Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 24.10.2000, Seite , Kultur
Kaviar und Katastrophe Der Absturz der Concorde ist zu einem Abschiedsmythos geworden. Die Katastrophe symbolisiert das Ende einer Marktwirtschaft, die noch vom Luxus träumen konnte Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 31.7.2000, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Neue Paradigmen der Pornografie Vom reinen Privatvergnügen hat es die Pornografie über das Fernsehen in den Kino-Mainstream geschafft. Ihre Nacktheit ist weder überhöht noch fetischistisch noch utopisch. Ernüchtert und verzweifelt zelebriert sie die totale Öffnung des Körpers. Über den post-pornografischen Blick im Kino Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 27.7.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Im Kopf des gefährlichen Hausmeisters Quentin P. ist ein sadistisches Kind in einem 30-jährigen, ganz normal heruntergekommenen Körper. Er kann morden, ohne dass es weiter auffällt. Joyce Carol Oates beschreibt ihn in ihrem Serienmörderroman als „Zombie“. Bei ihr kann Sprache sehr eispickelig seinvon GEORG SEESSLEN Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 22.4.2000, Seite 24, literataz Download (PDF)
Und Jonas wird zum Fernsehen von GEORG SEESSLEN Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 20.4.2000, Seite IV, das taz-Dossier Download (PDF)
Die turbogeile Telebörse Wer einen Lottoschein ausfüllen kann, der kann auch an der Börse spekulieren. Das vermitteln die neuen Wirtschaftszeitschriften. Man sieht: Der Kapitalismus in seiner Turbophase braucht keine Eliten mehr, kein Wissen und keine Kultur. Aber immer noch Medien Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 3.4.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Hollywoods schönster Sozialist Von GEORG SEESSLEN Ausgabe vom 25.3.2000, Seite 3, portrait Download (PDF)