Nach 52 Jahren im Amt: Irina Antonowa tritt als Direktorin des Moskauer Puschkin-Museums zurück. Bekannt wurde sie als Verteidigerin russischer Beutekunst.
Der „Humanity in Fashion Award“ will eine Plattform für faire Öko-Kleidung sein. Die niederländische Jungdesignerin Hellen van Rees hat ihn nun gewonnen.
Das schwedische Duo Elmgreen & Dragset kuratiert „A Space Called Public/Hoffentlich Öffentlich“. Eine Rikscha-Fahrt entlang künstlerischer Interventionen.
Wie ein Geist spukt das verführte Dienstmädchen seit 250 Jahren durch die europäische Literatur. Eva Esslinger analysiert die Karriere dieser Romanfigur
Merkel und Putin gucken sich Kunst an. Sie will in ihrem Grußwort auch die Beutekunst der Ausstellung ansprechen. Putin findet, das sollte man nicht so aufbauschen.
MÜNCHEN Das Kulturreferat der Stadt hat ein umfangreiches temporäres Projekt zur Kunst im öffentlichen Raum initiiert. Das schwedische Künstlerduo Elmgreen & Dragset hat es kuratiert
Reich an Blüten und Blasen und doch auf dem Weg zur Abstraktion: Das Werk der schwedischen Malerin Hilma af Klint (1862-1944) ist in Berlins Nationalgalerie zu sehen.
NACHHALTIG Zu Beginn der „Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit“ öffnet die Modemacherin Karin Jordan ihr Atelier in der Weiberwirtschaft und erklärt das Konzept „In Kleidung wohnen“
GEDENKEN 1993 wurden „Orte des Erinnerns im Bayerischen Viertel“ in Berlin eingeweiht. Heute zeigt sich ein erschreckender Umgang mit der NS-Vergangenheit
KUNST Abdulnasser Gharem ist eine Leitfigur der noch jungen Kunstszene seines Landes. Es geht ihm um Hingabe – in der Side by Side Gallery stellt er dafür sein neues Projekt vor
CAMERA OBSCURA Hanns Zischler ist mit einer Rigby Pinhole Camera in der Natur unterwegs. Eine Ausstellung in der Alfred Ehrhardt Stiftung zeigt nun seine eigensinnigen Werke
BUCH In „Galerie der Namenlosen. 15 Fiktionen“ von Elke Schmitter und Hanns Zischler versorgen Schriftsteller unbekannte Porträtierte mit einer Geschichte
LUXURY FOR FASHION In der Kunstbibliothek werden erstmals 280 Stücke aus der Fior-Collection gezeigt. Wer sich den Bühnenschmuck aus den Jahren zwischen 1950 und 1990 anschaut, kann Soziologie betreiben