Die Biodiversität hat es wieder auf die Agenda der Politik geschafft. Aber muss wirklich jede Art überleben? Ach was, meinen taz-RedakteurInnen. Manche Lebewesen wollen wir einfach nicht haben. Zum Beispiel die Raupen des Prozessionsspinners
Mit einer Selbstverpflichtung wollen die deutschen Holzhändler illegale Rodungen in den Lieferländern eindämmen. Es bleibt aber bei einer Absichtserklärung. Auf verbindliche Regeln und Kontrollen wollen und können sie sich nicht einigen
Nach weiteren Todesfällen unter Wildvögeln geben die Behörden die zweithöchste Alarmstufe aus. Es soll an der Stallpflicht für Geflügel festgehalten werden.
Lo Sze Ping, Kampagnendirektor bei Greenpeace China, kritisiert die europäische Klimapolitik: Durch die Verlagerung der Produktion in Schwellenländer werde ein Teil der Kohlendioxid-Emissionen exportiert. Die Waren aber konsumieren Europäer
Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes sollte eine stärkere Kontrolle von Bauern und Bauherren ermöglichen, damit seltene Tier- und Pflanzenarten besser geschützt werden. Der Entwurf von Umweltminister Gabriel könnte das Gegenteil bewirken
Viele Landwirte wehren sich gegen die Zwangsabgabe an die Centrale Marketing-Gesellschaft und deponieren ihre Beiträge auf Sperrkonten. So hat sich das Budget der Gemeinschaftswerbung halbiert. Bauernverbandschef Sonnleitner hält dagegen
Nach Berichten über grausame Schweinetransporte fordert Dänemark einen Ethikkodex für Lebendviehtransporte in Nicht-EU-Ländern. Bislang nutzen Schweinebauern rechtliche Grauzone. EU-Agrarministertreffen bringt keinen Fortschritt
Zwei Drittel aller Hühner in der Eierproduktion sitzen immer noch in Käfigen. Denn der Kunde kann nur auf Schaleneiern erkennen, woher sie stammen – nicht aber bei Produkten, die Ei enthalten. Umweltschützer fordern Kennzeichnungspflicht