Innenminister beschließen Gratistickets für Uniformierte, aber kein Trinkverbot in Zügen. Außerdem diskutiert: Bleiberecht, Gewalt und Fußball, sowie "Gewalt gegen Beamte".
Die Innenminister einigen sich auf eine Übergangslösung für tausende geduldete Ausländer: zwei Jahre verlängertes Bleiberecht. Was danach geschieht, ist weitgehend offen.
Hamburgs Innensenator Ahlhaus begründet den Ausstieg aus einer Studie zur Gewalt gegen Polizisten mit allzu intimen Fragen. Doch die sind laut Auskunft des Forschungsinstituts schon lange gestrichen.
Die SPD will einer Bleiberechts-Übergangsregelung nicht zustimmen. Nun sucht man einem Kompromiss. Mittwochabend waren tausende Menschen für ein umfassendes Bleiberecht auf die Straße.
Heute treffen sich die Innenminister in Bremen. Der Gastgeber, Bremens Innensenator Mäurer (SPD) fordert die CDU auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben, Flüchtlingsorganisationen wollen protestieren.
Die Bremer Polizei will enger mit privaten Sicherheitsdiensten zusammenarbeiten. Das stößt auf breite Kritik - ist in Hamburg oder Schleswig-Holstein aber längst normal.
In Bremen verteilt die Polizei im Kampf gegen Diebstahl eine Markierungsflüssigkeit, mit der Gegenstände eindeutig gekennzeichnet werden. Die neue Technologie soll die Einbruchsraten senken
Mit einer Gratis-Verteilaktion an Neustädter Haushalte wirbt die Polizei zum ersten Mal in Deutschland für den Kauf synthetischer DNA zur Diebstahlsicherung.
FUSSBALL In den Vereinen spielen zu viele Ausländer, findet eine Initiative aus Bremen. Um das zu ändern, sucht sie einen „deutschen Traditionsverein“, bei dem sie einsteigen kann
In den Vereinen spielen zu viele Ausländer, findet eine Initiative aus Bremen. Um das zu ändern, sucht sie einen "deutschen Traditionsverein", bei dem sie einsteigen kann.
DIEBSTAHLSCHUTZ Weil in Bremen mehr geklaut und weniger aufgeklärt wird als anderswo, sollen Wertsachen dort jetzt umfassend mit so genannter „künstlicher DNA“ markiert werden
TOTTRETEN Wer andere tottritt, weiß in der Regel, was er tut – sagt der Bremer Staatsanwalt und Rechtswissenschaftler Daniel Heinke. Ein Gespräch über mediale Klischees, archaische Gewalt und härtere Strafen