Atomkraftgegner wollen verhindern, dass immer mehr hochradioaktive Abfälle in Ahaus landen. Bezirksregierung setzt ab 2014 auf das Endlager Schacht Konrad bei Salzgitter.
ASSE In dem maroden Atommülllager befindet sich dreimal mehr Plutonium als jahrelang vom Betreiber angegeben. Es sei ein einfacher Übertragungsfehler gewesen
Komplette Rückholung der Atommüllfässer aus dem maroden Endlager ist möglich, doch dann müssten sie nach Salzgitter in den Schacht Konrad. Gegner planen Lichterkette.
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat nun das Sagen und bekräftigt: Geflutet wird nicht. Den Gegnern reicht das nicht. Sie befürchten, dass Asse eine Art Endlager wird.
Weil AKW-Gegner aus Russland und Deutschland gemeinsam kämpften, wird ab 2009 kein giftiges Uranhexafluorid nach Sibirien gebracht. Daraus schöpft die Bewegung Mut für weitere Proteste.
Der Grüne Exumweltminister Jürgen Trittin will nicht Schuld am Rücktritt des Umweltpolitikers Reinhard Loske sein und verteidigt sein Gesetz zum Atom-Endlager
Oberverwaltungsgericht Lüneburg betritt rechtliches Neuland: Erstmals wird über ein Atom-Endlager geurteilt. AKW-Betreiber haben knapp 1 Milliarde Euro investiert
Der niedersächsische Ministerpräsident wirft der Bundesregierung vor, die Entscheidung über atomare Endlager bewusst zu verzögern. Für ihn gilt: Es gibt keine Bedenken gegen die Endlagerprojekte Schacht Konrad und Gorleben